Zwei Vorträge an der TU: Yaka und Swyngedouw über Insurgent Cities

 

Im Rahmen des Seminars “Planning Conflicts: Struggling over Interests, Meanings, and Identities” von Prof. Dr. Enrico Gualini (Lehrstuhl für Planungstheorie und Analyse städtischer und regionaler Politiken) finden in den kommenden zwei Wochen zwei Vorlesungen statt, die städtischen Konflikten und Bewegungen widmen. Die Vorträge finden im Erweiterungsbau der TU Berlin in der Strasse des 17. Juni 145 (Raum EB 222) statt.

Poster SwyngedouwDienstag, 26. Mai, 16.00-18.00 Uhr

Erik Swyngedouw
Professor of Geography, School of Education, Environment and Development, Manchester University
Insurgent Cities: Post-Politicization and the Spectral Return of the Political

Poster YakaDienstag, 2. Juni 2015, 16.00-18.00 Uhr

Özge Yaka
Visiting Professor, John F. Kennedy Institute, Graduate School of North American Studies, Freie Universität Berlin
The Event of Gezi: Revolt, Humor and Subjectivity

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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