Zwei Promotionsstellen zu Protest und sozialen Bewegungen bei ipb-Kollegin Priska Daphi in Bielefeld

 

Bei ipb-Kollegin und Vorstandsmitglied Priska Daphi sind an der Professur für Konfliktsoziologie der Universität Bielefeld zwei Promotionsstellen zu besetzen.  Die Arbeitsgruppe der Professur befasst sich mit Konflikten im Kontext von Globalisierung und Migration mit einem Fokus auf politische Partizipation, zivilgesellschaftliches Engagement und soziale Bewegungen.

Erwartet wird ein dezidiertes Interesse an einer Promotion zu sozialen Bewegungen und Protest im Kontext von Globalisierungs- und Transnationalisierungsprozessen, beziehungsweise zu Polarisierung und Protest in Europa. Neben Forschungstätigkeiten (70 %) beinhalten die Stellen Aufgaben im Bereich der Lehre (20 %) und der Selbstverwaltung (10 %).  Es handelt sich um Teilzeitstellen im Umfang von 65 %. Bewerbungsfrist ist jeweils der 13. Januar 2019.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Universität Bielefeld:

Stelle 1: http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Aktuelles/Stellenausschreibungen/Anzeigen/Wiss/wiss18322.pdf

Stelle 2: http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Aktuelles/Stellenausschreibungen/Anzeigen/Wiss/wiss18325.pdf

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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