Zukunft durch Protest(ieren)

Zukunft durch Protest(ieren)

 

Diskussion über Zukunftsvorstellungen, Protestmotivationen und -wahrnehmungen

In Kooperation mit dem Futurium organisierten Sabrina Zajak und Simon Teune am 20. Februar 2020 die Diskussion “Zukunft durch Protest(ieren)”. Nach einem Impuls von Simon zu der Frage, wie Zukunft in Protesten vor- und hergestellt wird, diskutierten Quang Paasch (Fridays for Future), Lisa Kötter (Maria 2.0) und Ute Scheub (taz-Mitgründerin und aktiv in der Frauen-, Friedens- und Umweltbewegung) unter anderem darüber, wie sie zum Protest motiviert wurden und wie sie die Wirkung von Protest wahrnehmen.

Die etwa 50 Zusschauer*innen konnten während der Diskussion Fragen auf große Pappen malen (z.B. “Protest + repräsentative Demokratie = Konkurrenz?”) und neben dem Podium anbringen, wo sie dann in der Diskussion aufgenommen wurden.

 
 
 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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