Wechsel in der Koordination der Initiative

 

Bis September wurde die Initiative für ein Institut für Protest- und Bewegungsforschung von Heike Walk koordiniert. Mit ihrem Weggang für eine DAAD-Gastdozentur an der Universidad de Sancti Spíritus (Cuba) hat Simon Teune die Koordination übernommen. Die Koordinationsstelle wird finanziert vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das mit dem Verein für Protest- und Bewegungsforschung und der Technischen Universität Berlin kooperiert, um einen Forschungsschwerpunkt in dem Themenfeld einzurichten.

Simon Teune ist seit Beginn an der Initiative für ein Protestinstitut beteiligt. Er hat fast zehn Jahre am WZB zu sozialen Bewegungen und politischer Öffentichkeit geforscht, bevor er 2013 an das Zentrum Technik und Geselschaft der TU wecheslte, um seine Arbeit hier fortzusetzen. Zuletzt arbeitete er mit einem Stipendium der Fritz Thyssen Stiftung an einem Forschungsprojekt zu den Kontextbedingungen für Initiativen, die sich gegen die extreme Rechte engagieren. Während der Zeit als Koordinator lässt Simon Teune das Projekt ruhen.

Die Aufgaben des Koordinators umfassen unter anderem die wissenschaftliche und organisatorische Planung des zukünftigen Forschungsschwerpunkts, die Kommunikation mit den Kooperationspartnern, die Einwerbung von Forschungsprojekten, die Öffentichkeitsarbeit der Initiative. Simon Teune steht für Anfragen per Email, per Telefon und im persönlichen Gespräch zur Verfügung.

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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