Verein für Protest- und Bewegungsforschung gegründet

 

Mit der Gründung des “Vereins für Protest- und Bewegungsforschung” hat die Initiative für ein gleichnamiges Institut einen wichtigen weiteren Schritt gemacht. Der Verein soll der Selbstorganisation der mit dem Institut verbundenen Forscher_innen dienen und der Initiative einen institutionellen Rahmen geben.

Bei der Gründungsversammlung am 14. August im WZB legte sich die Initiative nach längerer Diskussion auf den Namen des Vereins fest und wählte den Vereinsvorstand. Er wird gebildet aus Dieter Rucht (Vorsitzender), Heike Walk (stellv. Vorsitzende), Priska Daphi (Kassenwartin), Roland Roth und Simon Teune (beide Beisitzer).

Bald soll der Verein auch für Interessierte Kolleg_innen zugänglich werden. Zumindest die Mitgliedsbeiträge stehen nach der Gründungsversammlung fest (24 €, ermässigt 12 € Jahresbeitrag).

 
 
 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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