Über den AK

 

Kontakt: Jenny Künkel (jenny.kunkel@cnrs.fr), Peter Bescherer (peter.bescherer@uni-jena.de), Elettra Griesi (elettragriesi@googlemail.com)

 

Eine Vielzahl kritischer Forschungsprojekte in Soziologie, Geografie, Politikwissenschaften, Stadtplanung, Anthropologie und Kulturwissenschaften fokussiert mittlerweile auf städtische Transformationsprozesse, widerständige Praktiken und alternative Raumproduktionen gegen das derzeit (noch) hegemoniale Projekt neoliberaler Stadtentwicklung. Der AK will einen Raum zum interdisziplinären Austausch und zur besseren Vernetzung zwischen Promovierenden, Postdocs und sonstigen Forscher*innen im Schwerpunkt kritischer städtischer Bewegungsforschung bieten – auf Augenhöhe und unabhängig vom universitären Status.

Wir freuen uns über weitere Mitstreiter*innen – mailt uns oder kommt bei unseren nächsten Aktivitäten vorbei und sprecht uns an!

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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