AK Soziale Bewegungen in Afrika

 

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Über den AK

Der Arbeitskreis wurde im Frühjahr 2013 gegründet und ist ein Netzwerk von Sozialwissenschaftler*innen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit sozialen Bewegungen, politischem Protest, Widerstand, contentious politics usw. in Afrika südlich der Sahara beschäftigen. Initiativen aus dem Zusammenhang des AK waren bisher u.a. ein Heftschwerpunkt des Forschungsjournals Soziale Bewegungen, Panels unterschiedlichen Tagungen (Tagung „Technik und Protest“, VAD, ECAS 6), verschiedene weitere Veranstaltungen (Fachgespräche u.a.) sowie ein Sammelband (erschienen im November 2015). In die Mailingliste (aktuell etwa 40 Mitglieder) können sich alle Interessierten selbst ein- und austragen.

Das Treffen im Rahmen der Vernetzungstagung ist als offener Austausch aller Interessierten gedacht: Alle Ideen und Initiativen für Aktivitäten rund um das Thema soziale Bewegungen in Afrika sind sehr willkommen!

Team

Kontakt: Jun.-Prof. Dr. Bettina Engels (bettina(at)zedat.fu-berlin.de) und Melanie Müller (melanie.mueller(at)swp-berlin.org)

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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