AK Geschlechterbewegungen

 

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Über den AK

Diskurse, Praktiken, Politiken in sich wandelnden institutionellen Kontexten

Der AK Geschlechterbewegungen beschäftigt sich mit Protesten und mit sozialen Bewegungen, die zu „Geschlechterfragen“ mobilisieren: Dazu gehören Frauenbewegungen (gerade auch intersektionale), feministische Bewegungen, queere und sexualpolitische Bewegungen und emanzipative Männerbewegungen, aber auch antifeministische und/oder homophobe Zirkel, wie die neueren Entwicklungen zeigen. Wie entwickeln sich diese Bewegungen angesichts der Veränderungen diskursiver und institutioneller Kontexte wie der Pluralisierung von Gender und der institutionellen Einführung von Gleichheitsnormen (auf Ebene der UN, der EU, der Staaten)? Beiträge zu verschiedenen regionalen und historischen Kontexten sind willkommen, da so eine vergleichende Perspektive ermöglicht wird. Angestrebt wird ein interdisziplinärer Austausch unter insbesondere empirisch forschenden Kolleg_innen.

Team

Moderator_innen: Prof. Dr. Ilse Lenz (ilse.lenz(at)ruhr-uni-bochum.de) und Sebastian Scheele (sebastian.scheele(at)gmx.de)

Aktuelles

Im Rahmen der ipb-Jahrestagung Jenseits der „Lügenpresse“-Parolen – Soziale Bewegungen und die Zukunft der Medienkritik traf sich der AK Geschlechterbewegungen am 25.11.2017 im Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin. Das Programm steht zum Download bereit.

 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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