In den Arbeitskreisen organisieren sich Forscher*innen entlang thematischer, bzw. regionaler Interessen. Die Idee der Arbeitskreise geht zurück auf den AK Soziale Bewegungen in Afrika, der sich bei der Auftakttagung der Institutsinitiative im Sommer 2013 gegründet hat. Seitdem treffen sich die Mitglieder des AKs zu Workshops, sie tauschen sich über eine Email-Liste aus und publizieren gemeinsam. Nach diesem Vorbild sind bei der Vernetzungstagung “Bridging and Bonding. Die Forschung zu Protest, Bewegung und Widerstand vernetzen” im Herbst 2015 neue AKs entstanden. Mittlerweile gibt es 13 verschiedene Arbeitskreise.

Der thematische Zuschnitt der AKs, Aktivitäten und der Kontakt zu den Moderator*innen ist auf den folgenden Unterseiten aufgeführt. Die Beteiligung an den Aktivitäten der Arbeitskreise ist jederzeit möglich. Dazu melden sich Interessierte auf der Mailingliste eines AKs an oder kontaktieren die jeweiligen Moderator*innen.

Die Arbeitskreise sind in ihrer Arbeit autonom. Die Mitarbeit ist nicht an eine ipb-Mitgliedschaft geknüpft. Gleichzeitig erfüllen die Arbeitskreise die Ursprungsidee des Instituts, wissenschaftliche Diskussionen zu Protest und sozialen Bewegungen zusammenzubringen, mit Leben. Inhaltliche und themenspezifische Debatten finden in erster Linie hier statt. Somit ist das ipb afu die Aktivitäten der Arbeitskreise und einen intensiven Austausch angewiesen. Aber auch das Institut bietet den Arbeitskreisen zahlreiche Möglichkeiten der Anbindung:

  • Unterstützung von AK-Veranstaltungen beispielsweise durch Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Räume), Beratung und Werbung (z.B. auf Webseite/über Mailinglisten/Social Media)
  • Mitgestaltung der ipb-Jahrestagung durch die Arbeitskreise.
  • Mitgestaltung und Durchführung der Bewegungsgespräche durch die Arbeitskreise
  • Veröffentlichungen der Arbeitskreise/AK-Mitglieder in der ipb-working paper Reihe
  • Beteiligung der Arbeitskreise an ipb-Forschungsprojekten (z.B. an Demonstrationsbefragungen).
  • Diskussion von Publikationen der AK-Mitglieder im Kolloquium „Politik von Unten“
  • Veröffentlichung von Blogbeiträgen der Arbeitskreise auf der ipb-Webseite und weitere Verbreitung
  • Veröffentlichung von Beiträgen in der Rubrik ‚ipb beobachtet‘ im Forschungsjournal Soziale Bewegungen
  • allgemeine Anbindung an die Netzwerkstruktur des ipb mit derzeit über 130 Forscher*innen im Bereich der Protest- und Bewegungsforschung (Siehe auch Vorteile der Mitgliedschaft)
  • Online-Präsenz der Arbeitskreise auf der ipb-Webseite und der ipb-Teamseite (für Sprecher*innen/Moderator*innen)
  • Beratung bei Projektanträgen o.ä.