In den Arbeitskreisen organisieren sich Forscherinnen und Forscher entlang thematischer, bzw. regionaler Interessen. Die Idee der Arbeitskreise geht zurück auf den AK Soziale Bewegungen in Afrika, der sich bei der Auftakttagung der Institutsiitiative im Sommer 2013 gegründet hat. Seitdem treffen sich die Mitglieder des AKs regelmässig zu Workshops, sie tauschen sich über eine Email-Liste aus und publizieren gemeinsam. Nach diesem Vorbild sind bei der Vernetzungstagung “Bridging and Bonding. Die Forschung zu Protest, Bewegung und Widerstand vernetzen” neue AKs entstanden. Ihr thematischer Zuschnitt und ihre Moderator_innen sind auf Unterseiten aufgeführt. Die Beteiligung an den Aktivitäten der Arbeitskreise ist jederzeit möglich. Dazu melden sich Interessierte auf der Mailingliste eines AKs an oder kontaktieren die jeweiligen Moderator_innen.

Aus dem Workshop “Refugee Mobilizations” im November 2015 ist darüber hinaus ein Arbeitskreis im Netzwerk Flüchtlingsforschung entstanden. Der AK Soziale Bewegungen und politischer Protest ist ähnlich organisiert wie die ipb-Arbeitskreise.

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung bietet den Arbeitskreisen zahlreiche Möglichkeiten der Anbindung:

  • Unterstützung von AK-Veranstaltungen beispielsweise durch Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Räume), Beratung und Werbung (z.B. auf Webseite/über Mailinglisten/Social Media)
  • Mitgestaltung der ipb-Jahrestagung durch die Arbeitskreise.
  • Mitgestaltung und Durchführung der Bewegungsgespräche durch die Arbeitskreise
  • Veröffentlichungen der Arbeitskreise /AK-Mitglieder in der ipb-working paper Reihe
  • Beteiligung der Arbeitskreise an ipb-Forschungsprojekten (z.B. an Demonstrationsbefragungen).
  • Diskussion von Publikationen der AK-Mitglieder im Kolloquium „Politik von Unten“
  • Veröffentlichung von Blogbeiträgen der Arbeitskreise auf der ipb-Webseite
  • Veröffentlichung von Beiträgen in der ipb-Rubrik des Forschungsjournals Soziale Bewegungen
  • allgemeine Anbindung an die Netzwerkstruktur des ipb mit derzeit über 100 ForscherInnen im Bereich der Protest- und Bewegungsforschung (Siehe auch Vorteile der Mitgliedschaft)
  • Online-Präsenz der Arbeitskreise auf der ipb-Webseite und der ipb-Teamseite (für SprecherInnen)