Dass die Proteste auch in Gewalt umschlagen könnten, glaubt Teune nicht. In der Klimabewegung sei ziviler Ungehorsam die „höchste Eskalationsstufe“, betont er. Die Protestler sähen es als „moralische Notwendigkeit“, gewisse Grenzen zu übertreten, würden sich aber ausdrücklich zur Gewaltfreiheit bekennen.

Deutschlandfunk Kultur, 07.10.2019: Ziviler Ungehorsam als Antwort auf politische Untätigkeit