Simon Teune in der taz

 

Wenn man Klimapolitik konsequent zu Ende denkt, sagt Teune, kann man kaum anders, als radikale Veränderungen zu fordern. In Anbetracht des hohen Zeit- und Handlungsdrucks, vor dem die Bewegung stehe, sei die Wahl der Mittel umso erstaunlicher: Es gibt gar keine relevanten Akteure, die zu Gewalt aufrufen.

taz, 17.08.2020: Klimabewegung in Bremen. Aufstand abgeblockt

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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