Die Jugendlichen treffen einen gesellschaftlichen Nerv, sagt Simon Teune […]. Die Bewegung werde auch von ihrer großen Medienpräsenz und der Unterstützung durch bestehende Netzwerke der Umweltverbände getragen […]. Bereits vor der »Fridays for Future«-Bewegung habe das Thema Eingang in die gesellschaftliche Debatte gefunden. Den Kindern und Jugendlichen wird mittlerweile mit einer hohen Akzeptanz für ihre Forderungen begegnet«.
Jungle World, 30.5.2019: Heiße Luft in Lulu