Simon Teune im Deutschlandfunk

 

“Man kann heute auf dem Klo sitzen und dabei via Twitter Kontakt zum Wirtschaftsminister aufnehmen, und wenn man gut formuliert, bekommt man vielleicht sogar eine Antwort, bevor man sich die Hände gewaschen hat”, so Teune. Wenn solche extrem individualisierten Handlungen durch Massierung eine Wucht bekommen, könnten sie auch in die politische Sphäre hinein wirken.

Deutschlandfunk, 09.06.2019: Mit Greta Thunberg das Möglichkeitsfenster nutzen

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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