Sebastian Haunss bei der Deutschen Welle

 

Haunss zur Besonderheit von SchülerInnenprotesten: “Schülerinnen und Schüler sind wehrloser und ungeschützter als Erwachsene, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten. Gleichzeitig vermutet man bei ihnen zu Recht erst mal nicht, dass sie sich taktisch oder strategisch verhalten, sondern dass sie wirklich überzeugt sind von dem, was sie sagen. Deshalb bekommen sie auch mehr Aufmerksamkeit, als wenn die gleiche Art des Protestes von Erwachsenen gemacht würde.”

Deutsche Welle, 30.01.2019: Weltverbesserer zwischen den Fronten

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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