Die Bewegung betont vorrangig zukünftige Folgeschäden in einer 5 vor 12 Rhetorik. Dabei sind die Auswirkungen des Klimawandels schon längst im Gange, vor allem im Globalen Süden. Hier zeigen sich koloniale Machtstrukturen und eurozentristische Perspektiven.

Biber, 26.2.2020: White days for Future?