Nils Schuhmacher im MDR

 

Zugleich zeigt sich in Debatten der autonomen Szene in Bezug auf Gewalt kein geschlossenes Bild. […] Protest-Szenen sind eben keine Organisationen. Niemand folgt dort einem Chef oder jemandem, der verbindlich Linien vorgibt. Also gibt es auch bei der Frage, ob, wann und wie Gewalt als Mittel eingesetzt werden sollte, um politische Ziele durchzusetzen, keine einheitliche Antwort. 

MDR, 15.11.2019: Experte: “Dieser Überfall überschreitet eine Grenze”

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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