Matthias Quent im Deutschlandfunk

 

Bei solchen rechten Attentätern geht es darum, die Gesellschaft zu spalten, sagt Matthias Quent. Die Täter ziehen eine Differenz zwischen einer Gruppe, die sie als „einheimische Gesellschaft“ beschreiben und einer Gruppe, die als „nicht dazugehörig“ definiert werden – anhand rassistischer, ethnischer Kriterien. Gesellschaftliche Spaltungslinien, die ja vorhanden sind, werden auf eine vernichtende Art und Weise radikalisiert werden. Und diese Spaltungen sollen vertieft werden, so Matthias Quent.

Deutschlandfunk, 20.02.2020, Trauer und Wut prägen das Gedenken

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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