Kathrin Fahlenbrach bei DLF Kultur

 

Bilder sind wichtig für Protestbewegungen, weil sie die meist nur schwer greifbaren Konflikte, Krisen und Themen, aber auch Ziele von Protestbewegungen sinnlich fassbar machen“, sagt Fahlenbrach. Ein Beispiel seien die Bilder der 68er-Bewegung oder der „Tank-Man“, der sich 1989 dem anrollenden Panzer auf dem Tian’anmen-Platz entgegengestellt hat. „Das waren Bilder, die ins kollektive Gedächtnis eingegangen sind und die ein öffentliches Bewusstsein geschaffen haben für politische und soziale Probleme.

Deutschlandfunk Kultur, 15.11.2019: Wenn Protestbilder viral gehen

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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