Eine Studie des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung unter Demonstrierenden in Hamburg und Dresden im Sommer 2024 zeigte, dass ein zentrales Anliegen war, die Gefahren des Rechtsextremismus sowie prodemokratische Gegenstimmen stärker in den öffentlichen Diskurs zu rücken. Die Studienautor*innen kommen zu dem Schluss, dass die Proteste einen wichtigen Gegenpol zur „diskursiven Rechtsverschiebung“ bildeten.
die tageszeitung, 6.7.2025: Umfrage zu Demos für Demokratie: Aufgestanden und geblieben