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  • Bei einem Stadtfest in Ostdeutschland sind immer auch Rechtsradikale anwesend, sie sind Teil einer demokratiefernen Normalität. Das heißt ein Teil des späteren Mobs war sowieso dort auf der Straße. Der tödliche Messerangriff in der unmittelbaren Nähe wurde als Anlass genommen, um willkürlich Menschen aus Einwandererfamilien zu jagen und anzugreifen. Das hat weder mit Trauer noch mit Selbstjustiz im Sinne von Gerechtigkeit zu tun – gewaltbereite Rechtsradikale suchen und finden Triggerereignisse, mit denen sie durch Emotionalisierung Menschen aufstacheln, Gewalt rechtfertigen und den Hass auf die Straßen bringen.

    Spiegel Online, 29.8.2018: “Es gibt eine permanente Stimmungsmache von rechts”

    ipb-Mitglied Dr. Matthias Quent, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
     
 

Anstehende Termine

  1. #NoG20 Hamburg 2017: Eskalation statt Politik?

    18. Oktober, 19:00 - 21:30
  2. ipb-Jahrestagung: Der Kontext lokaler Proteste

    9. November, 10:00 - 10. November, 17:00