Sabrina Zajak tritt Juniorprofessur in Bochum an

 

Foto: Institut für soziale Bewegungen

Sabrina Zajak, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins für Protest- und Bewegungsforschung, hat zum 1. Juli die Juniorprofessur “Globalisierungskonflikte, Arbeit und soziale Bewegungen” an der Ruhr-Universität Bochum angetreten. Die Professur ist dem Institut für soziale Bewegungen assoziert, das mit der Einrichtung der Stelle den eigenen Forschungshorizont über die historische Forschung hinaus auch auf gegenwärtige Bewegungen ausweitet. Der Posten ist die erste sozialwissenschaftliche Professur, die explizit für die Forschung zu sozialen Bewegungen ausgeschrieben war.

Sabrina Zajak wurde mit einer Arbeit zu transnationalen Einflusswegen von Gewerkschaften und NGOs auf Arbeitsbeziehungen in China an der Universität Köln promoviert. Vor der Anstellung in Bochum war sie zuletzt wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist Mitglied im DFG-Nachwuchsnetzwerk Neue Perspektiven auf Soziale Bewegungen und Protest.

Mitarbeiterseite von Sabrina Zajak beim Institut für soziale Bewegungen

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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