Anlass

Demonstrationen gegen den G20-Gipfel am 02. und 08. Juli 2017 in Hamburg

Projektzusammenhang

Initiative des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) in Kooperation mit dem Göttinger Institut für Demokratieforschung

Finanzierung

Universität Bremen

Beteiligte Wissenschaftler_innen

Priska Daphi, Leslie GauditzSebastian Haunss, Philipp Knopp, Philipp ScharfMoritz SommerSimon Teune, Sabrina Zajak

Die Befragung der beiden Großdemonstrationen in Hamburg am 02. Juli („Eine andere Politik ist nötig“) und am 08. Juli („Grenzenlose Solidarität statt G20“) soll Aufschluss über  soziodemographische Merkmale, Motive und Einstellungen der Demonstrierenden geben. Die Ergebnisse werden sowohl im Vergleich der beiden Demonstrationen, als auch im Vergleich mit den Ergebnissen zurückliegender Demonstrationsbefragungen des ipb analysiert. Die Resultate werden hier zum Download zur Verfügung gestellt. 

Neben der Befragung ist eine Protest- und Polizeibeobachtung unter Beteiligung von Peter Ullrich, Philipp Knopp u.a. geplant.

Literatur und Download

***folgt***

Veranstaltungshinweis

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung nimmt die G20-Proteste zum Anlass, um eine Studie zur Berichterstattung über Großdemonstrationen vorzustellen.

Das Pressegespräch „G20-Protest ante portas. Wie Großdemonstrationen in der Medienberichterstattung erscheinen“ findet statt am Freitag, 30. Juni 2017, 11 Uhr, im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Reichpietschufer 50, Berlin-Tiergarten, Raum B 001.

Anmeldung (bis Donnerstag, den 29. Juni) und Koordination von Interviewterminen unter info(at)protestinstitut.eu oder 030-55573279.