Praktikum im Projekt „Handlungsfähigkeit in der bundesdeutschen Flüchtlingsunterbringung“

 

In dem von Dr. Judith Vey geleiteten ipb-Projekt zur  Flüchtlingsunterbringung in Deutschland wird eine Praktikant*in gesucht.

Aufgabengebiete:
Neben dem Kennenlernen des Wissenschaftsalltags beinhaltet das Praktikum zwei Schwerpunktbereiche:
1. Beteiligung an der empirischen Forschung zur Unterbringungssituation und Handlungsfähigkeit von Geflüchteten in deutschen Gemeinschaftsunterkünften anhand einer Berliner Unterkunft (Teilnehmende Beobachtung in der Unterkunft, Durchführung von Interviews und partizipativer Forschungsmethoden sowie Transkription und Auswertung des Materials)
2. Selbständige Literatur- und Medienrecherche und -auswertung zu Flüchtlingsunterkünften, zur Asylgesetzgebung und -realität in Deutschland

Erwünschte Fähigkeiten und Kenntnisse:

  • Sozialwissenschaftliches oder verwandtes Studium
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten und Arabisch- oder Farsi-Sprachkenntnisse sind empfehlenswert, sind aber nicht zwingend notwendig.

Rahmenbedingungen:

  • Beginn des Praktikums: Mai oder Juni 2017
  • Dauer: mindestens 6 Wochen, gerne auch bis zu 12 Wochen
  • Stundenumfang: flexibel, auch in Teilzeit möglich
  • Vergütung: 350 Euro/Monat.
  • Es können in der Regel nur Bewerber_innen berücksichtigt werden, die das Praktikum als Pflichtpraktikum im Zuge ihres Studiums absolvieren (Ausnahme: Bewerber_innen mit Fluchthintergrund).

Die schriftliche Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und ggf. Immatrikulationsbescheinigung bitte an vey@ztg.tu-berlin.de senden.

 

 

Tags: , ,

 
 

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

 

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

Das ipb bei Twitter