Kolloquium Politik von unten geht in die nächste Runde

Kolloquium Politik von unten geht in die nächste Runde

 

Seit 2014 organisiert das Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Kooperation mit dem Arbeitskreis soziale Bewegungen der DVPW und dem Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin das Kolloquium Politik von unten, in dem aktuelle Forschung in dem Themenfeld diskutiert wird. Nach vier themenzentrierten Sitzungen beenden wir dieses Programm mit einem Workshop zu “Digital Security for Researchers”. An dem Workshop Interessierte werden um Anmeldung per Email an saferesearchproject@gmail.com gebeten.

Das Kolloquium findet in den Räumen des Zentrum Technik und Gesellschaft (Hardenbergstraße 16-18, Raum 6.06) in englischer (EN) oder deutscher (DE) Sprache statt.

19. Februar 2020 – EN – The rise of the far right in Brazil: Threats to Social Movements
with Lena Lavinas (Rio de Janeiro) and Débora Medeiros (Berlin)

9. März 2020 – DE – Den prekären Mittelbau organisieren
mit Peter Ullrich (Berlin)

20. April 2020 – DE – Wir haben es satt-Demonstrationen im Fokus der Forschung
Johannes Diesing (Gießen): Bratpfannen und Traktoren – Mediale Transformation von politischen Demonstrationen
ipb-Team (Berlin): Erste Ergebnisse der Befragung von Teilnehmenden der Wir haben es satt-Demonstration 2020

25. Mai 2020 – EN – Practices of Migrant Solidarity
Maren Kirchhoff and Helge Schwiertz (Osnabrück): Inclusive Solidarity and Citizenship along Migratory Routes
Leslie Gauditz (Bremen): Noborder Activism: Solidarity in Diversity

15. Juni 2020 – EN – Workshop: Digital Security for Researchers
with Jannis Grimm (Berlin).

Hier gibt es das Programm als Poster.

Alle, die regelmäßig am Kolloquium teilnehmen wollen, können sich auf der Mailingliste eintragen, über die Texte im Vorfeld verschickt werden. Wer zu einzelnen Sitzungen kommen möchte, verfolgt die Einladungen über die deutschsprachige Bewegungsforschungsliste und findet dort jeweils eine Adresse über die der aktuelle Text zu beziehen ist. Wer sich vor einer Sitzung per Email anmeldet, kann sich auch per Skype an der Diskussion beteiligen. Bei Fragen stehen Jannis Grimm (jj.grimm(at)fu-berlin.de) und Simon Teune (teune(at)ztg.tu-berlin.de) zur Verfügung.

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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