Hinweise für AutorInnen der ipb-working papers

 

Für die Redaktion der ipb working papers sind Jannis Julien Grimm, Dieter Rucht und Verena Stern zuständig.

Die ipb working papers stehen allen aktiven Mitgliedern des ipb als Publikationsformat offen. Die Themen eingereichter Texte sollen innerhalb des weit interpretierten Arbeitsbereiches des ipb liegen.

Es gibt keine Vorgaben für die Länge von Texten. Erwünscht ist ein Aufsatzformat. Nicht erwünscht ist ein Buchformat.

Erwartet werden (aus Sicht der Einreichenden) inhaltlich, sprachlich und formal „fertige“ Texte, also keine rohen Manuskripte mit der Ankündigung, diese noch ausarbeiten zu wollen.

Die Sichtung, Kommentierung und Abnahme von eingereichten Manuskripten übernimmt federführend ein Mitglied der Redaktion. Ein weiteres Mitglied des Redaktionsteams ist am Publikationsprozess beratend im Sinne des Vier-Augen-Prinzips beteiligt. Bei diskrepanten Voten, die zu keiner Einigung über die Annahme bzw. Ablehnung eines eingereichten Manuskripts führen, gibt die dritte Stimme der Redaktion bzw. ein angefragtes externes Votum den Ausschlag. Ablehnungen bedürfen einer schriftlichen Begründung.

Wir streben an, dass Einreichende binnen zwei Monaten eine Rückmeldung zu ihrem Text erhalten.

Im Fall einer Annahme von Manuskripten mit bestimmten Auflagen („revise and resubmit“) wird von den Einreichenden die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit den Kommentaren des Redaktionsteams erwartet, sowie dass eine überarbeitete Fassung auch tatsächlich geliefert wird. Dabei sind von den Einreichenden die formalen Standards einzuhalten (siehe unten).

Die Urheberrechte über die publizierten Beiträge verbleiben bei den Autor*innen. Bereits erschienene ipb working papers können in identischer oder veränderter Form auch an anderer Stelle publiziert werden.

Interessent*innen senden ihre Beitragsvorschläge bitte als PDF und Word-Datei an das Redaktionsteam.

Jannis Grimm: jj.grimm[at]fu-berlin.de

Dieter Rucht: dieter.rucht[at]wzb.eu

Verena Sten Zajak: verena.stern[at]uni-bielefeld.de

 

Allgemeine Formatstandards

Manuskripte sollten anderthalbzeilig geschrieben werden, Schriftgrad 12. Seitenzahlen unten rechts einfügen. Trennungen im Text sind zu vermeiden.

Fußnoten sollten fortlaufend nummeriert werden. Fußnotenzeichen erscheinen im Text und in den Anmerkungen als hochgestellte Zahlen3. Fußnoten enthalten inhaltliche Kommentare, keine bibliographischen Angaben (Ausnahme: Presse- oder Internetquellen ohne Autorenangabe; s. Hinweise zur Literatur). Diese integrieren Sie bitte in das Literaturverzeichnis.

Zitate und Literaturverzeichnis: Die Zitiervorschriften richten sich nach dem author-date System des Chicago Manual of Style, 17th edition. Eine genaue Beschreibung des Zitiersystems findet sich unter folgendem Link:

http://www.chicagomanualofstyle.org/tools_citationguide.html

Tabellen und Abbildungen sind eindeutig zu beschriften und direkt im Text zu belassen. Farbige Vorlagen sind möglich.

Bei Annahme eines Beitrags, erhalten Einreichende vom Redaktionsteam gesondert eine Word-Vorlage mit enthaltenen Vorgaben und Formatvorlagen zur Formatierung des Beitrags im ipb working paper Format.

 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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