Gesucht: Unterstützung bei Protestbefragung

Gesucht: Unterstützung bei Protestbefragung

 

Ihr interessiert Euch für Sozialforschung und möchtet einen Einblick in die empirische Protest- und Migrationsforschung erhalten? Wir suchen interessierte und motivierte Personen, die uns bei einer Befragung der Demonstration „We’ll Come United“ am 29. September 2018 in Hamburg unterstützen. Wie bei anderen Befragungen davor wollen wir mehr über die Zusammensetzung der Demonstration und die Motive der Teilnehmenden wissen.

Wir suchen insbesondere mehrsprachige Unterstützer*innen, insbesondere solche, die Französisch, Türkisch, Arabisch, Dari/Farsi sprechen. Für die Mitarbeit von ca. 6 Stunden vor Ort zahlen wir eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro pro Person.

Wie sieht die Unterstützung aus?

  • Am Tag der Demonstration werden alle Beteiligten in einer 1-stündigen Schulung auf die Befragung vorbereitet.
  • Während der Demonstration verteilen sie ca. 4-5 Stunden nach einem Zufallssystem Flyer, die auf einen Online-Survey verweisen. Wir führen keine persönlichen Interviews durch.

Was wir bieten:

  • Mitarbeit in einem engagierten Projektteam.
  • Einblick in die empirische Protestforschung.
  • Übernahme der Kosten für Hin- und Rückfahrt nach Hamburg.
  • 100 € Aufwandsentschädigung pro Person.

Die Befragung wird von einem Projektteam aus Mitgliedern des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) und des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) durchgeführt.

Bei Rückfragen und Interessensbekundungen bitten wir so bald wie möglich, spätestens bis zum 26. Setember, um Rückmeldung an:

Elias Steinhilper, steinhilper(at)dezim-institut.de.

Abbildung: Mobilisierungsplakat der antirassistischen Parade “We’ll Come United”

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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