Rund 40 Menschen folgten am 23. März 2017 der Einladung von Protestinstitut, Forschungsjournal soziale Bewegungen und der Tageszeitung taz zum Bewegungsgespräch „Informelles Wohnen in Berlin. Zwischen Lebensentwurf und blanker Not“. Wir stellen hier einen Mitschnitt der Diskussion bereit, in der es um die Herausforderungen informellen Wohnens, die Grenzen der Organisierung und Politisierung ging und um die Impulse, die solche Projekte für städtische Bewegungen darstellen.

In dem Mitschnitt der Diskussion sind zu hören:

  • Lisa Vollmer, Stadtforscherin (Bauhaus-Universität Weimar) und Aktivistin
  • Micha, Koordinator im alternativen Teepeeland-Wohnprojekt
  • Niko Rollman, Sachbuchautor und Aktivist der Free Cuvry Initiative
  • Karin Baumert, Stadtsoziologin und politische Aktivistin u.a. beim Bündnis Zwangsräumung verhindern

Die Diskussion wurde moderiert von Fabian Frenzel, Bewegungsforscher und Autor (Leicester University).

 

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