Das Bewegungsgespräch “Informelles Wohnen” zum Nachhören

Das Bewegungsgespräch “Informelles Wohnen” zum Nachhören

 

Rund 40 Menschen folgten am 23. März 2017 der Einladung von Protestinstitut, Forschungsjournal soziale Bewegungen und der Tageszeitung taz zum Bewegungsgespräch “Informelles Wohnen in Berlin. Zwischen Lebensentwurf und blanker Not”. Wir stellen hier einen Mitschnitt der Diskussion bereit, in der es um die Herausforderungen informellen Wohnens, die Grenzen der Organisierung und Politisierung ging und um die Impulse, die solche Projekte für städtische Bewegungen darstellen.

In dem Mitschnitt der Diskussion sind zu hören:

  • Lisa Vollmer, Stadtforscherin (Bauhaus-Universität Weimar) und Aktivistin
  • Micha, Koordinator im alternativen Teepeeland-Wohnprojekt
  • Niko Rollman, Sachbuchautor und Aktivist der Free Cuvry Initiative
  • Karin Baumert, Stadtsoziologin und politische Aktivistin u.a. beim Bündnis Zwangsräumung verhindern

Die Diskussion wurde moderiert von Fabian Frenzel, Bewegungsforscher und Autor (Leicester University).

 

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  1. Pingback: Bewegungsgespräch: Informelles Wohnen in Berlin – Institut für Protest- und Bewegungsforschung

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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