International Conference on Cross-Movement Mobilization, April 2017

International Conference on Cross-Movement Mobilization, April 2017

 

Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingen gemeinsame Kämpfe? Wie gelingt es geographische, gesellschaftliche oder inhaltliche Unterschiede zu überbrücken? Während soziale Bewegungen in der Vergangenheit oft isoliert untersucht wurden, rückt das Konzept der ‚cross-movement mobilization‘ vermehrt Interaktionen zwischen sozialen Bewegungen und anderen Akteuren in den Fokus.

Gemeinsam mit dem Institut für soziale Bewegungen (Bochum) und dem ISA Research Committee on Social Classes and Social Movements (RC47) organisieren wir eine große internationale Tagung zum ‚Thema Cross-Movement Mobilization’ vom 05. – 07. April 2017 an der Ruhr-Universität Bochum. Bedingungen für das Entstehen, für Erfolge und Mißerfolge gemeinsamer Allianzen stehen zur Diskussion.  Es gibt insgesamt 19 (!) Panels, viele davon werden von unseren Arbeitskreisen organisiert.

Das endgültige Programm der Konferenz ist nun hier abrufbar.

***More detailed information in English can be found on the conference website***

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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