Call for Papers: Cross-Movement Alliances in the Global South and across the North-South divide

Call for Papers: Cross-Movement Alliances in the Global South and across the North-South divide

 

Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingen gemeinsame Kämpfe? Wie gelingt es geographische, gesellschaftliche oder inhaltliche Unterschiede zu überbrücken? Während soziale Bewegungen in der Vergangenheit oft isoliert untersucht wurden, rückt das Konzept der ‚cross-movement mobilization‘ vermehrt Interaktionen sozialer Bewegungen in den Fokus.

Aufbauend auf der in Zusammenarbeit mit dem Institut für soziale Bewegungen (Bochum) und dem ISA Research Committee on Social Classes and Social Movements(RC47) organisierten Tagung zum Thema ‘Cross-Movement Mobilization‘ Anfang April 2017 in Bochum haben ipb-Vorstandsmitglied Sabrina Zajak, ipb-Forscherin Ilse Lenz, Jenny Janson und Geoffrey Pleyers nun eine Call for Papers für ein Special Issue von “Moving the Social” verfasst.

Der Fokus liegt diesmal auf sozialen Bewegungen im globalen Süden und Bewegungsallianzen “across the North-South-Divide”. Der vollständige Call for Papers findet sich hier. Die Deadline ist der 15. Februar 2018.

Bild: Amine Ghabri@Flickr Creative Commons 3.0

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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