Zwischen Parlament und Straße – Rot-Rot-Grün und Stadtpolitik von unten

Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, Berlin-Kreuzberg, Eintritt frei

Zeit: Mittwoch, 30. August, 19 Uhr

 

Organisierung von unten oder Rot-Rot-Grün mitgestalten? Beteiligung, Abgrenzung – oder Vereinnahmung? Die Partei DIE LINKE hat im Wahlkampf und im Koalitionsvertrag die Nähe der Bewegungslinken aktiv gesucht. Für die stadtpolitischen Bewegungen in Berlin stellt sich mit den neuen (vermeintlichen?) Verbündeten im Senat die Frage der Neuorientierung, hin zu einem stärker auf institutionalisierte Kanäle ausgerichteten Aktivismus.

Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz und dafür das Verhältnis von Rot-Rot-Grün und stadtpolitischer Bewegung in Berlin im Bewegungsgespräch auszuloten. Dieses soll am Beispiel der Mieten- und Verkehrspolitik als Felder möglicher Kooperationen und Spannungen diskutiert werden.

Es diskutieren:

  • Katina Schubert, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Berlin
  • Ein Vertreter der Stadt-AG der Interventionistischen Linken Berlin
  • Kerstin Stark, Mitinitiatorin der Berliner Initiative Volksentscheid Fahrrad
  • Iver Ohm, Mitglied im Initiativkreis Stadtforum von Unten und dem Hidden Institute
  • Margit Mayer, Professorin für Politikwissenschaft

Moderation:  Patricia Hecht, taz

Organisation: Institut für Protest und Bewegungsforschung in Kooperation mit der taz. die tageszeitung und dem Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Kontakt: info@protestinstitut.eu

Foto: Frank Prieto @Flickr (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode)

 

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