Bewegungsgespräch: Die Krise der Krisenproteste

 

Die Krise der Krisenproteste: Wo bleibt die europäische Bewegung?

Zeit: Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr
Ort: taz-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

Streik, Bambule, Krisenstimmung! Halb Europa demonstriert – in Deutschland sind die Gassen leer. Die Finanzkrise macht deutlich: Es fehlt an einer europäischen Vision von unten. Protest nur bis zum Gartenzaun – oder Startschuss für eine echte Solidarität?

Das ist die Frage zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe von taz, Bewegungsstiftung, dem Forschungsjournal Soziale Bewegungen und dem Verein für Protest- und Bewegungsforschung. Vierteljährlich, immer aktuell: Die Bewegungsgespräche im taz-Café.

Es diskutieren:
Cristina Asensi, Attac Spanien
Sven Giegold, Grünes Mitglied des Europäischen Parlaments
Lena Ziyal, Blockupy-Aktivistin
Oliver Nachtwey, Arbeits- & Protestsoziologe
Moderation:
Ines Pohl, taz-Chefredakteurin

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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