
Kolloquium Politik von unten geht in die nächste Runde
Seit 2014 organisiert das Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Kooperation mit dem Arbeitskreis soziale
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Seit 2014 organisiert das Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Kooperation mit dem Arbeitskreis soziale

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

[ipb beobachtet] Aletta Dieffenbach, Philipp Knopp, Piotr Kocyba und Sebastian Sommer plädieren für eine methodisch offene, kritisch-reflektierte Erforschung rechter Bewegungen und wenden sich gegen eine pauschale Ablehnung qualitativer, interaktionsnaher Methoden. Gerade in der Auseinandersetzung mit politischen Differenzen betonen sie die Notwendigkeit, Spannungsverhältnisse produktiv anzuerkennen, ohne die erkenntnistheoretischen Ansprüche kritischer Wissenschaft preiszugeben.

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Bisher sind Rezensionen

Call for Contributions zum Workshop des Arbeitskreises Soziale Bewegungen und Polizei des Instituts für Protest-

Zum zehnten Mal findet am 18. Januar 2020 die Demonstration „Wir haben es satt“ statt.

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

Ort: taz Kantine, Friedrichstraße 21, Berlin-Kreuzberg Zeit: 19.11.2019, um 19 Uhr | Eintritt frei Der

Mitte Juni 2019 lud die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) zur Fachtagung „Auf die Straße!

Public Panel Discussion: What You See Is What You Get? The Present and Futures of