
Wie Flüchtlinge aufgenommen werden
Da die Flüchtlingszahlen in den letzten Jahren stark zugenommen haben, stehen die Kommunen und Länder
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Da die Flüchtlingszahlen in den letzten Jahren stark zugenommen haben, stehen die Kommunen und Länder

Neue Ausgabe des Forschungsjournals Soziale Bewegungen erschienen Anfang September 2014 ist die neue Ausgabe des

Call for papers: Workshop “Riots IV – Riots and Anarchy” Date: Friday, November 28, 2014,

Wir freuen uns, bei der Konferenz „Technik und Protest. Zwischen Innovation, Akzeptanzmanagement und Kontrolle“ am

Ort: taz-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin Zeit: Montag, 8. September 2014, 19 Uhr Im Rahmen

von Priska Daphi erscheint gleichzeitig im Blog des Göttinger Instituts für Demokratieforschung *** Den Montagsdemonstrationen
Warum Flüchtlinge protestieren Berlin (dpa) – Monatelang haben Flüchtlinge den Berliner Oranienplatz und eine leerstehende
Mauer Protest nach NSA-Enthüllungen stellt auch Forscher vor Rätsel – Peter Ullrich im Interview (Fragen:

Projekt: „Videoüberwachung von Versammlungen und Demonstrationen. Praxis und Wissensformen von Polizei und Protestierenden“ (ViDemo) ist
Konferenz: Technik und Protest. Zwischen Innovation, Akzeptanzmanagement und Kontrolle Ort: Technische Universität Berlin, Zentrum Technik
Wir haben es mit zwei größeren Fragen zu tun: zum einen wirklich düstere Zukunftsperspektiven für Jugendliche: Kriege, eine ungebremste Klimakrise oder ganz konkret: keine bezahlbaren Wohnungen. […] Auf der anderen Seite haben wir ein politisches System, das in der Wahrnehmung nicht zur Lösung der Probleme beiträgt, sondern als Teil des Problems gesehen wird.
rbb radiodrei, 2.11.2026: Was bleibt von den Gen Z-Protesten?
Simon Teune (FU Berlin)
Für junge Menschen ist klar: für manche Dinge gibt es Ausgaben, für andere nicht. […] Um diese Proteste zu verstehen ist nicht jedes einzelne Thema entscheidend, sondern die Gesamtmelange: dass die Aufgaben des Staates verschoben werden und dadurch andere herunterfallen.
Deutschlandfunk, 1.11.2026: „Gen Z regelt“ wird die Jugendproteste fortsetzen
Felix Anderl (Uni Marburg)
Ich habe das in dem Ausmaß noch nie erlebt, dass vor einem Protest dermaßen intensiv negativ und fast ausschließlich über Gewalt berichtet wird, also der Fokus von Frankreich eins zu eins auf den deutschen Kontext übertragen wird. […] Frankreich und Deutschland haben eine ganz unterschiedliche Protestkultur.
ZDF Morgenmagazin, 30.10.2026: Forscherin kritisiert übertriebene Warnungen vor Protesten
Sabrina Zajak (KHSB Berlin)
Dass sich neu entstehende Protestbewegungen schnell verändern und in ihrer Zusammensetzung nicht immer eindeutig sind, weiß Nina-Kathrin Wienkoop aus ihrer Arbeit am Institut für Protest- und Bewegungsforschung. »Die aktive Gruppe, die den Protest initiiert, kann sich anders zusammensetzen als jene, die die Demonstration anmeldet. Und wer schließlich zur Demo kommt, kann noch eine andere Gruppe sein.« Wer sich dem Protest anschließt, das ist im Vorhinein auch nicht sicher.
Die Zeit, 29.10.2026: Sie fürchten sich vor Gewalt. Auf die Straße wollen sie trotzdem
Nina Wienkoop (HAW Hamburg)
Nina-Kathrin Wienkoop vom Berliner Institut für Protest- und Bewegungsforschung betont: „Es wäre wichtig, dass die schon rhetorisch vorweggenommene Eskalation nicht die Einsatzplanung der Polizeibehörden beeinflusst. Der Verlauf der Demonstrationen in Frankreich sollte nicht die polizeilichen Maßnahmen hierzulande bestimmen.“
dpa, 29.10.2026: Was vom Protest-Samstag am 31. Oktober zu erwarten ist
Nina Wienkoop (HAW Hamburg)
Es wird gerade nicht über die Situation in den Schulen gesprochen, oder die Situation in den Banlieus, sondern Gewalt wird zum Skandal gemacht und es sind sich alle einig, dass Gewalt ganz schlimm ist. Aber die Beschäftigung mit den Ursachen, den Dynamiken und Konsequenzen bleibt aus.
Deutschlandfunk, 29.10.2026: Berichterstattung über Proteste: Schüren Medien Angst vor Protesten?
Simon Teune (FU Berlin)