Ansprechpersonen: Jana Bosse (jana.bosse(at)gmx.net) Sebastian Krätzig (kraetzig(at)umwelt.uni-hannover.de) und Romina Ranke (r.ranke(at)ipw.uni-hannover.de)

Der Arbeitskreis bietet ein Forum zum Austausch über Forschungsprojekte und Textentwürfe, zur Vernetzung mit anderen Forscher_innen sowie für die Diskussion von Querschnittsfragen, Theorien und Forschungsmethoden im breiten Themenspektrum „Umwelt und Protest“.

Relevante Forschungsbereiche sind u.a.:

  • Bürgerinitiativen, Bürgerbeteiligung, lokaler Protest im Bereich Umwelt und Klima
  • Umwelt- und Energiekonflikte
  • Umwelt- und Klimabewegungen auf nationaler und transnationaler Ebene
  • Umwelt- und klimapolitische Diskurse
  • Bewegungen für eine sozial-ökologische Transformation

Der virtuellen Vernetzung dient eine Mailing-Liste. akumwelt+protest@lists.riseup.net

Darüber hinaus sollen regelmäßige Workshops stattfinden.

 

Der Arbeitskreis Umwelt und Protest des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung trifft sich Ende April zum zweiten Mal und freut sich über Interessierte und Neueinsteiger*innen – gerne auch mit Beitrag (zum Call for Papers).

Wir möchten uns vor allem auf methodische und forschungspraktische Fragen konzentrieren:

  • (Wie) erforschen wir agile Umweltproteste und damit einhergehende gesellschaftliche Veränderungen?
  • Welche Erhebungsmethoden sind dazu besonders geeignete Werkzeuge?
  • Welchen Organisierungsgrad und welche neuen Tools braucht die Forschungscommunity, um schnelllebige, bundesweite oder internationale neue Umweltbewegungen adäquat zu erforschen?
  • Welche Kanäle nutzen wir zur Rückkopplung unserer Ergebnisse in die Gesellschaft?
  • Bis wohin geht unsere Forschungsneutralität, wenn es dem Planeten an den Kragen geht?

Der zweite Workshop findet am Samstag, den 22. April 2017, ab 10 Uhr in Göttingen statt. Wir treffen uns in der Bibliothek des Göttinger Instituts für Demokratieforschung, Weender Landstraße 14, ganz in der Nähe des Bahnhofes.

Bitte schickt Eure Ideen, Diskussionsanregungen und Fragen in Form eines kurzen Abstracts (500-1000 Wörter) bis zum 10. März an:

Juliazilles [at] web.de oder j.ballenthien [at] posteo.de

 

 

Der erste Workshop wurde am 30. Januar 2016 in Berlin durchgeführt.