Simon Teune im Stern

 

Teune sagt, das Besondere an FFF sei, dass die Bewegung zwar eine junge Klientel mobilisiere, es aber nie eine Gewaltdebatte gegeben habe. An der Stelle haben sich schon viele soziale Bewegungen auseinanderdividiert. Trotzdem sieht auch er Fridays for Future an einem Scheideweg: Jeder sozialen Bewegung stelle sich irgendwann die entscheidende Frage, wie sie ihre Ideen in Politik übersetzt bekommt.

Stern, 25.09.2020: Fridays for Future ist zurück auf den Straßen – was können die Aktivisten bewirken?

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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