Simon Teune (FU Berlin)

Auch in der radikalen Linken gebe es Kritik an solchen Aktionen, sagt Teune und spricht von „roten Linien“, die hier überschritten wurden. „Ein wesentlicher Punkt ist, dass solche militante Aktionen nicht Selbstzweck sein dürfen, sondern dass sie eine politische Botschaft vermitteln müssen.“ Etwa bei Blockaden von Castortransporten oder Sabotage an Atomanlagen sei deutlich, wogegen sich die Aktion richte.


Berliner Morgenpost, 7.1.2025: Soziologe zu Brandanschlag: Den Tätern gehe es „um den Schaden selbst“