Der Berliner Protestforscher Simon Teune sieht die Demokratie [angesichts der Untätigkeit in der Klimakrise] in einer Falle. So dürfen beispielsweise an den Wahlen in Deutschland im Wesentlichen nur Menschen teilnehmen, die auch im Land leben. Doch was die gewählten Volksvertreter dann entscheiden, wirke sich auch auf Menschen im Ausland aus sowie auf künftige Generationen – also Menschengruppen, die hierzulande aktuell nicht wählen können. „Das ist ein systemisches Problem“, sagte Teune
Potsdamer Neueste Nachrichten, 23.11.2025: Diskussion im Hans Otto Theater in Potsdam: Ist Kartoffelbrei auf Kunst wirklich Widerstand?