ipb-Studie bei Welt.de

 

Thunberg, Neubauer, Mayer und ihre vielen Mitstreiterinnen aus aller Welt: Die Protagonistinnen der „Fridays for Future“-Bewegung sind alle jung und alle weiblich. Auch bei den freitäglichen Schülerstreiks stellen junge Frauen mit 57,6 Prozent die Mehrheit, wie eine Untersuchung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) ergab. 41,8 Prozent der Demonstranten waren demnach Männer, 0,6 Prozent wollten sich keinem Geschlecht zuordnen. Die Zahl ist insofern bemerkenswert, als dass politischer Protest oft männlich dominiert ist.

Welt.de, 25.05.2019: Die jungen Frauen und der Protest

 

 
 
 
 
 
  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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