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Bewegungsgespräch: Informelles Wohnen in Berlin

Lange Jahre war informelles Wohnen in Berlin Ausdruck alternativer Lebensentwürfe und relativer Autonomie. Heute formen sich in Innenstadt und Peripherie immer öfter informelle Zeltsiedlungen von Obdachlosen, die Ausdruck von Wohnungsnot, Armut und einer breiten Krise der Daseinsfürsorge sind. Welche Antworten haben soziale Bewegungen auf diese Herausforderung und welche Rolle spielen die Erfahrungen autonomer informeller Wohnformen in dieser politischen Praxis?

Es diskutieren:

  • Lisa Vollmer, Stadtforscherin (Bauhaus-Universität Weimar) und Aktivistin
  • Micha, Koordinator im alternativen Teepeeland-Wohnprojekt
  • Niko Rollman, Sachbuchautor und Aktivist der Free Cuvry Initiative
  • Karin Baumert, Stadtsoziologin und politische Aktivistin u.a. beim Bündnis Zwangsräumung verhindern

Moderation: Fabian Frenzel, Bewegungsforscher und Autor

Details

Datum:
23. März
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Veranstalter

Institut für Protest- und Bewegungsforschung
Forschungsjournal soziale Bewegungen
taz. Die Tageszeitung

Veranstaltungsort

taz-Café
Rudi-Dutschke-Straße 23
Berlin, 10969 Deutschland
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Webseite:
http://www.taz.de/!p4237/