
Im Jahr 2024 gingen mehr als vier Millionen Menschen auf die Straße, um sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus einzusetzen: Erst zu Jahresbeginn, nach der Enthüllung rechtsextremer Deportationspläne; dann im Frühsommer noch einmal – anlässlich der Europa- und Kommunalwahlen.
Schnell sprachen Journalist:innen von der Mitte der Gesellschaft, die sich hier versammelt hat. Doch wer konnte wirklich mobilisiert werden – und wer nicht? Und was haben die Proteste überhaupt bewirkt?
Antworten auf diese Fragen sollen den Auftakt der Debattenreihe „Bewegte Gespräche“ (ehemalige Bewegungsgespräche) bilden. Einblicke aus Forschung und Aktivismus sollen helfen, wie sich mit solchen Protesten für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus Resilienz und kollektive Handlungsmacht entwickeln lässt. Gemeinsam soll diskutiert, aber auch durch Musik und Embodiment das Gesprochene erlebt werden.
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Debattieren Sie mit diesen Gästen:
Tanja Chawla (Vorsitzende und Geschäftsführerin des DGB Hamburg)
Noa Sander (Sprecher:in Bündnis Widersetzen)
Nina-Kathrin Wienkoop (Kuratorin der Debattenreihe „Bewegte Gespräche”)
Moderation: André Zuschlag (Redakteur der taz nord)