Simon Teune (FU Berlin)

Der Protestforscher Simon Teune verweist auf die Vereinzelung der Betroffenen, die Niederlage der Agenda-2010-Proteste und die fehlende Protesterfahrung von Menschen in Armut. „Die Wahrnehmung, dass man mit seinem Einsatz etwas erreichen kann, dass man gehört wird, wenn man ein Problem benennt, ist eine zentrale Ressource demokratischer Kultur, die zunehmend zu versiegen droht“.


Der Freitag, 24.7.2026: Sein Sparschwein ist ein Panzer: Das ist der Grund, warum kaum einer gegen Merz aufbegehrt