
Es geht weiter! Bewegte Gespräche – Demokratie unter Druck, Protest in Bewegung
Unsere Salonreihe Bewegte Gespräche geht weiter! Diesmal mit dem Thema: Demokratie unter Druck, Protest in Bewegung – Was wir von No Kings und Anti-ICE lernen können

Unsere Salonreihe Bewegte Gespräche geht weiter! Diesmal mit dem Thema: Demokratie unter Druck, Protest in Bewegung – Was wir von No Kings und Anti-ICE lernen können

Der diesjährige Workshop des AK „Soziale Bewegungen und Polizei“ widmet sich den staatlichen Reaktionen auf Mobilisierungen im Kontext des Israel-Palästina Konflikts. Es sind Beitragsvorschläge in deutscher und englischer Sprache möglich. Deadline: 30. Juli.

Seit 2025 wird der AK als DFG-Netzwerk „Poststrukturalistische Protest- und Bewegungsforschung: Ein multiperspektivischer Analyseansatz (POPMAP)“ fortgeführt. In diesem DFG-Netzwerk arbeiten Forscherinnen aus verschiedenen Disziplinen, die alle das gemeinsame Ziel haben, soziale Bewegungen besser zu verstehen – besser auch in der Hoffnung, die Akteurinnen progressiver Bewegungen mit unseren Erkenntnissen zu unterstützen.

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) lädt herzlich zur Einreichung von Beiträgen für seine Kolloquiums-Reihe „Politik von unten“ ein. Wir freuen uns gleichermaßen über Beiträge von allen Forscher*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen wie auch von etablierten Forscherinnen! Bei Interesse freuen wir uns über eine Nachricht mit einer kurzen Beschreibung an info@protestinstitut.eu bis zum 18. März 2026

Ein Workshop des AK Polizei zeigt, wie „Dritte“ – von Medien und Passant:innen bis zu Plattformen und privaten Sicherheitsdiensten – Protest und Polizeihandeln in hybriden Öffentlichkeiten mitprägen. Anhand internationaler Beispiele wird sichtbar: Nicht-staatliche Akteure können Protest sowohl schützen als auch repressiv beeinflussen.

The program for our annual conference at the University of Bremen is out now. We are looking forward to 84 papers, 22 Panels, one roundtable discussion and a keynote by Knud Andresen. Registration is now open to everyone.

[ipb beobachtet] Bewegungsforscher*innen stehen ihrem Forschungsfeld oft politisch und persönlich nahe. Das wirft Fragen nach Parteilichkeit, Objektivität und dem Schutz vulnerabler Forschungssubjekte auf. Jessica Lütgens zeigt, dass die Bewegungsforschung besonders gefordert ist, ihre Haltung transparent zu gestalten, Kritik zuzulassen und sich sowohl gegenüber der Bewegung als auch der Wissenschaftscommunity verantwortungsvoll zu positionieren.

Der Dokumentarfilm „Standing up for Science“ von IPB-Vorstandsmitglied Dieter Rucht ist nun auf Youtube verfügbar.