
Der AK Ökonomie und Arbeit auf der Konferenz ‚Cross-Movement Mobilizations‘
Transnational Cross-Movement Alliances, Coalition Power and New Global Politics of Labour Wirtschaftliche Globalisierungsprozesse stellen Gewerkschaften
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Transnational Cross-Movement Alliances, Coalition Power and New Global Politics of Labour Wirtschaftliche Globalisierungsprozesse stellen Gewerkschaften

Cross-Movement Convergences: The Urban as Opportunity or Limitation? Im Rahmen der Internationalen Konferenz zu „Cross

Moving Boundaries – Building Bridges. The Remaking of the Environmental Movement? In den vergangenen Jahren
In dem von Dr. Judith Vey geleiteten ipb-Projekt zur Flüchtlingsunterbringung in Deutschland wird eine Praktikant*in gesucht.

Rund 40 Menschen folgten am 23. März 2017 der Einladung von Protestinstitut, Forschungsjournal soziale Bewegungen

Rechte Protestmobilisierungen stellen aufgrund ihrer teilweise spezifischen strukturellen Merkmale oftmals neue bzw. verschärfte Anforderungen an

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung ist umgezogen. Die Geschäftsstelle befindet sich von nun an

Zwischen Lebensentwurf und blanker Not. Informelles Wohnen in Berlin Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, Berlin-Kreuzberg,

Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingen gemeinsame Kämpfe? Wie gelingt es geographische, gesellschaftliche oder

Unabhängig davon, ob euer Forschungsprojekt zu unseren Thesen der Beschleunigung und des Flexibilitäts-Gebots passt, freuen
„Die Protestkulturen unterscheiden sich, vor allem darin, wie Unzufriedenheit geäußert wird“, sagt Johanna Wahl, Protestforscherin der Universität Oldenburg.
Funke Mediengruppe, 19.10.2026: Wie kam es zu den Krawallen in Frankreich?
Johanna Wahl (Uni Oldenburg)
„Wir haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit Blick auf das politische System, auf die Protestkultur und die sozialen Bedingungen“, sagte der Soziologe am Montag in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). In Frankreich sei konfrontativer Protest normalisierter.
epd, 19.10.2026: Protestforscher: Keine Exzesse wie in Frankreich zu erwarten
Simon Teune (FU Berlin)
Gerade Bewegungen, die am rechten Rand fischen, haben eine hohe Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen in Detailfragen, solange die grobe Richtung stimmt.
WDR Westpol, 11.10.2026: Wer steckt hinter der Protestbewegung „M1llion“?
Bastian Stock (TU Dresden)
Bastian Stock von der TU Dresden […] sagt, die Bewegung nehme durchaus eine Funktion innerhalb des Vorfelds der extremen Rechten ein. „Schon in der Bildsprache von Online-Posts und Plakaten zeigt sich, worum es geht“, sagt Stock. Das Programm sei laut dem Forscher in vielen Punkten deckungsgleich mit Positionen der AfD.
WDR.de, 12.9.2026: Gegen Merz, Migration und Rundfunkbeitrag
Bastian Stock (TU Dresden)
Wenn ich mich erst durch zehn Gremien diskutieren muss, bevor eine Planung konkrete Gestalt annimmt, dann ist viel Zeit ins Land gegangen und eventuell das Momentum auch schon wieder verschwunden.
mdr.de, 9.9.2026: Sozialproteste: Können Gewerkschaften noch mobilisieren?
Bastian Stock (TU Dresden)
Wir müssen aus Communities und einer starken Zivilgesellschaft heraus für eine Gesellschaft streiten, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Das ist eine Gesellschaft, in der Menschen sich entfalten können. Das ist keine Utopie, sondern eine Frage ökonomischer und sozialer Bedingungen.
die tageszeitung, 9.8.2026: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
Tarek Shukrallah (Uni Gießen)