
Der AK Ökonomie und Arbeit auf der Konferenz ‚Cross-Movement Mobilizations‘
Transnational Cross-Movement Alliances, Coalition Power and New Global Politics of Labour Wirtschaftliche Globalisierungsprozesse stellen Gewerkschaften
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Transnational Cross-Movement Alliances, Coalition Power and New Global Politics of Labour Wirtschaftliche Globalisierungsprozesse stellen Gewerkschaften

Cross-Movement Convergences: The Urban as Opportunity or Limitation? Im Rahmen der Internationalen Konferenz zu „Cross

Moving Boundaries – Building Bridges. The Remaking of the Environmental Movement? In den vergangenen Jahren
In dem von Dr. Judith Vey geleiteten ipb-Projekt zur Flüchtlingsunterbringung in Deutschland wird eine Praktikant*in gesucht.

Rund 40 Menschen folgten am 23. März 2017 der Einladung von Protestinstitut, Forschungsjournal soziale Bewegungen

Rechte Protestmobilisierungen stellen aufgrund ihrer teilweise spezifischen strukturellen Merkmale oftmals neue bzw. verschärfte Anforderungen an

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung ist umgezogen. Die Geschäftsstelle befindet sich von nun an

Zwischen Lebensentwurf und blanker Not. Informelles Wohnen in Berlin Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, Berlin-Kreuzberg,

Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingen gemeinsame Kämpfe? Wie gelingt es geographische, gesellschaftliche oder

Unabhängig davon, ob euer Forschungsprojekt zu unseren Thesen der Beschleunigung und des Flexibilitäts-Gebots passt, freuen
Bastian Stock von der TU Dresden […] sagt, die Bewegung nehme durchaus eine Funktion innerhalb des Vorfelds der extremen Rechten ein. „Schon in der Bildsprache von Online-Posts und Plakaten zeigt sich, worum es geht“, sagt Stock. Das Programm sei laut dem Forscher in vielen Punkten deckungsgleich mit Positionen der AfD.
WDR.de, 12.9.2026: Gegen Merz, Migration und Rundfunkbeitrag
Bastian Stock (TU Dresden)
Wenn ich mich erst durch zehn Gremien diskutieren muss, bevor eine Planung konkrete Gestalt annimmt, dann ist viel Zeit ins Land gegangen und eventuell das Momentum auch schon wieder verschwunden.
mdr.de, 9.9.2026: Sozialproteste: Können Gewerkschaften noch mobilisieren?
Bastian Stock (TU Dresden)
Wir müssen aus Communities und einer starken Zivilgesellschaft heraus für eine Gesellschaft streiten, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Das ist eine Gesellschaft, in der Menschen sich entfalten können. Das ist keine Utopie, sondern eine Frage ökonomischer und sozialer Bedingungen.
die tageszeitung, 9.8.2026: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
Tarek Shukrallah (Uni Gießen)
„Proteste erzeugen Demokratinnen und Demokraten, indem Menschen Selbstwirksamkeit erfahren und sich selbst als Teil einer gestaltbaren Demokratie erleben.“ Wenn Menschen einmal diese Erfahrung gemacht haben, engagieren sie sich später oft weiter. „Für Demokratien sind solche Bürgerinnen und Bürger ganz starke Ressourcen.“
Augsburger Allgemeine, 8.8.2026: Straßenblockaden vorbei, Klimacamps abgebaut: Was ist aus den Klimaaktivisten geworden?
Simon Teune (FU Berlin)
Der Protestforscher Simon Teune verweist auf die Vereinzelung der Betroffenen, die Niederlage der Agenda-2010-Proteste und die fehlende Protesterfahrung von Menschen in Armut. „Die Wahrnehmung, dass man mit seinem Einsatz etwas erreichen kann, dass man gehört wird, wenn man ein Problem benennt, ist eine zentrale Ressource demokratischer Kultur, die zunehmend zu versiegen droht“.
Der Freitag, 24.7.2026: Sein Sparschwein ist ein Panzer: Das ist der Grund, warum kaum einer gegen Merz aufbegehrt
Simon Teune (FU Berlin)
Wie mobilisiert man gegen Regierungspolitik, ohne mit der größten Oppositionspartei zu kooperieren oder von ihr vereinnahmt zu werden? Das hat schon manche soziale Bewegung vor Probleme gestellt. Andererseits ist es auch eine strategisch geschickte Möglichkeit für Regierungsvertreter zu demobilisieren: den potenziellen Protest gegen die eigene Politik diskursiv mit AfD und Co. zu verbinden.
Frankfurter Rundschau, 20.7.2026: Wo bleiben die Proteste gegen den Sozialabbau?
Manès Weisskircher (TU Dresden)