
G20 in Hamburg: wir suchen Erfahrungsberichte
Im Projekt Mapping #NoG20 arbeitet eine Forschungsgruppe mit mehr als 20 Kolleginnen und Kollegen aus
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Im Projekt Mapping #NoG20 arbeitet eine Forschungsgruppe mit mehr als 20 Kolleginnen und Kollegen aus

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

Neben Daniel Weber, dessen Tagungsbericht hier zu lesen ist, haben auch Uwe Krüger und Wolfgang

Am 5. März startet das neue Programm des Kolloquiums ‚Politik von unten‘ mit vielen spannenden

Der Dokumentarfilm „Standing up for Science“ von IPB-Vorstandsmitglied Dieter Rucht ist nun auf Youtube verfügbar.

Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingt es geographische und ideologische Unterschiede zu überbrücken? Der Aufstieg

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Den Anfang macht

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Beginnend mit dem

Der folgende Beitrag erschien unter dem Titel „Jenseits der „Lügenpresse“-Parolen – Ein Gastbeitrag von Wolfgang

Der ipb-AK Poststrukturalistische Perspektiven arbeitet an der Realisierung eines Handbuchs zu poststrukturalistischen Perspektiven auf soziale Bewegungen. Ziel des
Es gibt vier idealtypische Reaktionsmuster auf politische Bedrohungen: die Schockstarre, die Unterwerfung, die Flucht oder den Kampf. Und aus keiner dieser Reaktionen ist eine Verbesserung der politischen Situation zu erwarten, außer aus dem Kämpfen, also dem Engagement. Wir brauchen eine aktive Zivilgesellschaft, die für ihre Interessen streitet.
web.de, 11.3.2026: „Die Wut muss die Seiten wechseln“
Matthias Quent (HS Magdeburg-Stendal)
„Viele haben Hemmungen, sich zu beteiligen, weil sie sich politisch nicht für informiert genug halten oder nicht wissen, wie so eine Demonstration abläuft.“ Niedrigschwellige Ansätze wie ein Mittagessen mit Gleichgesinnten, das lila Armband oder auch ein entsprechend eingefärbtes Profilbild in den sozialen Medien, hält die Politikwissenschaftlerin deshalb für unverzichtbar, wenn ein Protest wirklich eine breitere Masse ansprechen soll.
Süddeutsche Zeitung, 9.3.2026: Picknick gegen das Patriarchat
Lisa Bogerts
As movement scholar Simon Teune points out, school strikes have a long history as a political tactic employed by students in Germany and beyond. As early as during the German revolution of 1918–19, students organized themselves in councils, inspired by the spread of workers’ and soldiers’ councils. In 1919, they called for a big school strike aimed at abolishing corporal punishment and improving learning conditions in schools.
Jacobin, 7.3.2026: Germany’s Gen Z Is Revolting Against Militarism
Simon Teune (FU Berlin)
Leider kann man als Einzelner nicht einfach den Ukrainekrieg beenden. Aber man kann doch etwas tun. Man kann solidarisch sein, Menschen helfen und Propaganda widersprechen. Man kann Firmen boykottieren, von denen Russland trotz Sanktionen profitiert. Als Disney in den USA die Talkshow des Trump-kritischen Jimmy Kimmel abgesetzt hat, haben viele Menschen ihre Abos gekündigt. Kimmel durfte dann wieder auf Sendung gehen. Widerstand wirkt.
Die Zeit, 7.3.2026: „Demokratien nehmen Gefühle nicht ernst genug“
Matthias Quent (HS Magdeburg-Stendal)
In Deutschland wird die Bewegung vom Verfassungsschutz als extremistischer Verdachtsfall eingestuft. Ullrich findet das problematisch: „Die Bestrebungen BDS zu verbieten, sind ein klares Zeichen von Illiberalisierung. Wer zu gewaltlosem Widerstand aufruft, ist deshalb nicht antisemitisch.“ Die Unterstützer der Boykottbewegung seien allerdings sehr heterogen: „Da sind auch Antisemiten dabei, wie zumindest indirekt, die Hamas und der Islamische Dschihad“, macht Ullrich klar.
Web.de, 6.3.2026: Die Linke im Antisemitismus-Dilemma
Peter Ullrich (TU Berlin)
Wir haben viele Möglichkeiten, uns zu beteiligen, wenn wir uns nicht überfordern lassen, nicht zurück ziehen, sondern unser soziales und politisches Engagement gut einteilen und auch effektiv ausrichten.
hr2, 25.2.2026: „Diese Vielfalt von Krisen führt dazu, dass es noch weniger durchschaubar erscheint“
Matthias Quent (HS Magdeburg-Stendal)