
Eskalation beim G20-Gipfel – Bericht, Webseite, interaktive Karte
Zehn Monate hat ein Team von über 20 Kolleg*innen aus der Protest-, Gewalt- und Polizeiforschung
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

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Öffentliche Veranstaltung „Protest und Reaktion. Die Gewalteskalation um den G20-Gipfel 2017 aus sozialwissenschaftlicher Perspektive“ |

Mehrdimensionale Konfliktstrukturen und lokale Protestnetzwerke Panel des AK „Ökonomie und Arbeit“ im Rahmen der ipb-Jahrestagung zum

Am 20.7.2018 fand die Veranstaltung „Bottom-Up Urbanism – Popular Problem-Solving in Times of Austerity and

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

Mit dem Doppelheft 1-2/2018 startet das Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) eine eigene Rubrik
Wenn ihr schon immer mal mehr über das Institut für Protest- und Bewegungsforschung und die

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Bisher sind Rezensionen

Einheit und Varianz im polizeilichen Umgang mit Gipfelprotesten. Globale Entwicklungstendenzen und lokale Konfliktstrukturen Panel des

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Den Anfang machte
„Die Protestkulturen unterscheiden sich, vor allem darin, wie Unzufriedenheit geäußert wird“, sagt Johanna Wahl, Protestforscherin der Universität Oldenburg.
Funke Mediengruppe, 19.10.2026: Wie kam es zu den Krawallen in Frankreich?
Johanna Wahl (Uni Oldenburg)
„Wir haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit Blick auf das politische System, auf die Protestkultur und die sozialen Bedingungen“, sagte der Soziologe am Montag in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). In Frankreich sei konfrontativer Protest normalisierter.
epd, 19.10.2026: Protestforscher: Keine Exzesse wie in Frankreich zu erwarten
Simon Teune (FU Berlin)
Gerade Bewegungen, die am rechten Rand fischen, haben eine hohe Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen in Detailfragen, solange die grobe Richtung stimmt.
WDR Westpol, 11.10.2026: Wer steckt hinter der Protestbewegung „M1llion“?
Bastian Stock (TU Dresden)
Bastian Stock von der TU Dresden […] sagt, die Bewegung nehme durchaus eine Funktion innerhalb des Vorfelds der extremen Rechten ein. „Schon in der Bildsprache von Online-Posts und Plakaten zeigt sich, worum es geht“, sagt Stock. Das Programm sei laut dem Forscher in vielen Punkten deckungsgleich mit Positionen der AfD.
WDR.de, 12.9.2026: Gegen Merz, Migration und Rundfunkbeitrag
Bastian Stock (TU Dresden)
Wenn ich mich erst durch zehn Gremien diskutieren muss, bevor eine Planung konkrete Gestalt annimmt, dann ist viel Zeit ins Land gegangen und eventuell das Momentum auch schon wieder verschwunden.
mdr.de, 9.9.2026: Sozialproteste: Können Gewerkschaften noch mobilisieren?
Bastian Stock (TU Dresden)
Wir müssen aus Communities und einer starken Zivilgesellschaft heraus für eine Gesellschaft streiten, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Das ist eine Gesellschaft, in der Menschen sich entfalten können. Das ist keine Utopie, sondern eine Frage ökonomischer und sozialer Bedingungen.
die tageszeitung, 9.8.2026: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
Tarek Shukrallah (Uni Gießen)