
Rezension: Mullis 2017: Krisenproteste in Athen und Frankfurt
Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Bisher sind Rezensionen
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

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Kurzbericht und Reflektionen zur Demonstrationsbefragung bei „We’ll Come United“ am 29.09.2018 in Hamburg Sabrina Zajak

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Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

[ipb beobachtet] Die Balance zwischen Nähe und Distanz der Forschung zu Protesten ist ein zentrales Thema. Sabrina Zajak stellt die Methode des transformativen Selbstexperiments vor, das die Probleme einer involvierten Forschung adressiert.

Als Abschluss eines (internen) Workshops des Arbeitskreises „Soziale Bewegungen und Polizei“ im Januar zum Thema

Protests and social movements are fuzzy objects to study. Scholars face a lack of clear

„Der Kontext lokaler Proteste“ – Jahrestagung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung Am 09. und
Bei ipb-Kollegin und Vorstandsmitglied Priska Daphi sind an der Professur für Konfliktsoziologie der Universität Bielefeld
„Die Protestkulturen unterscheiden sich, vor allem darin, wie Unzufriedenheit geäußert wird“, sagt Johanna Wahl, Protestforscherin der Universität Oldenburg.
Funke Mediengruppe, 19.10.2026: Wie kam es zu den Krawallen in Frankreich?
Johanna Wahl (Uni Oldenburg)
„Wir haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit Blick auf das politische System, auf die Protestkultur und die sozialen Bedingungen“, sagte der Soziologe am Montag in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). In Frankreich sei konfrontativer Protest normalisierter.
epd, 19.10.2026: Protestforscher: Keine Exzesse wie in Frankreich zu erwarten
Simon Teune (FU Berlin)
Gerade Bewegungen, die am rechten Rand fischen, haben eine hohe Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen in Detailfragen, solange die grobe Richtung stimmt.
WDR Westpol, 11.10.2026: Wer steckt hinter der Protestbewegung „M1llion“?
Bastian Stock (TU Dresden)
Bastian Stock von der TU Dresden […] sagt, die Bewegung nehme durchaus eine Funktion innerhalb des Vorfelds der extremen Rechten ein. „Schon in der Bildsprache von Online-Posts und Plakaten zeigt sich, worum es geht“, sagt Stock. Das Programm sei laut dem Forscher in vielen Punkten deckungsgleich mit Positionen der AfD.
WDR.de, 12.9.2026: Gegen Merz, Migration und Rundfunkbeitrag
Bastian Stock (TU Dresden)
Wenn ich mich erst durch zehn Gremien diskutieren muss, bevor eine Planung konkrete Gestalt annimmt, dann ist viel Zeit ins Land gegangen und eventuell das Momentum auch schon wieder verschwunden.
mdr.de, 9.9.2026: Sozialproteste: Können Gewerkschaften noch mobilisieren?
Bastian Stock (TU Dresden)
Wir müssen aus Communities und einer starken Zivilgesellschaft heraus für eine Gesellschaft streiten, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Das ist eine Gesellschaft, in der Menschen sich entfalten können. Das ist keine Utopie, sondern eine Frage ökonomischer und sozialer Bedingungen.
die tageszeitung, 9.8.2026: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
Tarek Shukrallah (Uni Gießen)