
Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen erschienen
Unser AK Poststrukturalistische Perspektiven hat ein Handbuch zu Poststrukturalistischen Perspektiven auf sozialen Bewegungen veröffentlicht. Die
Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Unser AK Poststrukturalistische Perspektiven hat ein Handbuch zu Poststrukturalistischen Perspektiven auf sozialen Bewegungen veröffentlicht. Die

In der Debatte um eine Radikalisierung der Klimabewegung steht die Frage nach Gewalt im Raum. Simon Teune meint, dass die Gefahr der Radikalisierung sich vor allem mit Blick auf das Verhältnis der Klimabewegung zu demokratischen Institutionen stellt, die klimapolitisch versagen.

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Bisher sind Rezensionen

Das ipb working paper II.2019 ist erschienen: Moritz Sommer, Dieter Rucht, Sebastian Haunss und Sabrina

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert? Seit Ende 2017

Social Movements and Civil Society in Central and Eastern Europe. Historical Legacy and Current Trends,

2018 startet das Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) eine eigene Rubrik im Forschungsjournal Soziale Bewegungen.

Der folgende Text von Dieter Rucht und Moritz Sommer erschien in einer redaktionell bearbeiteten und

Seit Wochen bestimmen die Fridays for Future-Demonstrationen die Schlagzeilen. Die Aufmerksamkeit der Medien gilt insbesondere

Auf unserem Blog stellen wir in unregelmäßigen Abständen Buchpublikationen von ipb-Mitgliedern vor. Bisher sind Rezensionen
„Die Protestkulturen unterscheiden sich, vor allem darin, wie Unzufriedenheit geäußert wird“, sagt Johanna Wahl, Protestforscherin der Universität Oldenburg.
Funke Mediengruppe, 19.10.2026: Wie kam es zu den Krawallen in Frankreich?
Johanna Wahl (Uni Oldenburg)
„Wir haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit Blick auf das politische System, auf die Protestkultur und die sozialen Bedingungen“, sagte der Soziologe am Montag in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). In Frankreich sei konfrontativer Protest normalisierter.
epd, 19.10.2026: Protestforscher: Keine Exzesse wie in Frankreich zu erwarten
Simon Teune (FU Berlin)
Gerade Bewegungen, die am rechten Rand fischen, haben eine hohe Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen in Detailfragen, solange die grobe Richtung stimmt.
WDR Westpol, 11.10.2026: Wer steckt hinter der Protestbewegung „M1llion“?
Bastian Stock (TU Dresden)
Bastian Stock von der TU Dresden […] sagt, die Bewegung nehme durchaus eine Funktion innerhalb des Vorfelds der extremen Rechten ein. „Schon in der Bildsprache von Online-Posts und Plakaten zeigt sich, worum es geht“, sagt Stock. Das Programm sei laut dem Forscher in vielen Punkten deckungsgleich mit Positionen der AfD.
WDR.de, 12.9.2026: Gegen Merz, Migration und Rundfunkbeitrag
Bastian Stock (TU Dresden)
Wenn ich mich erst durch zehn Gremien diskutieren muss, bevor eine Planung konkrete Gestalt annimmt, dann ist viel Zeit ins Land gegangen und eventuell das Momentum auch schon wieder verschwunden.
mdr.de, 9.9.2026: Sozialproteste: Können Gewerkschaften noch mobilisieren?
Bastian Stock (TU Dresden)
Wir müssen aus Communities und einer starken Zivilgesellschaft heraus für eine Gesellschaft streiten, in der alle Menschen ohne Angst verschieden sein können. Das ist eine Gesellschaft, in der Menschen sich entfalten können. Das ist keine Utopie, sondern eine Frage ökonomischer und sozialer Bedingungen.
die tageszeitung, 9.8.2026: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
Tarek Shukrallah (Uni Gießen)