Der 'Tank Man' wurde zur Symbolfigur der chinesischen Demokratiebewegung. Das Video, in dem er am Tiananmen allein eine Panzerkolonne stoppte, ging um die Welt (Foto: Deborah Kelly).

 
 

Das ipb in den Medien

 
 
  • Durch Social Media hat die Quellenvielfalt zugenommen. Neutrale Beobachter starten Live-Streams oder twittern. Als User hat man die Möglichkeit, mehrere Kanäle zu vergleichen. Hinzu kommt, dass Demonstrierende ihre Positionen und ihre eigene Sicht so unmittelbar und ungefiltert darstellen können.

    WDR.de, 7.7.2017: Zum G20-Gipfel: Interview mit einem Protestforscher

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, Technische Universität Berlin
     
  • Zum Beispiel wurde jetzt bei den Protesten gegen G20 gesagt, diese Eskalation der Gewalt sei einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Da sage ich: Nun mal langsam. Wir hatten massive Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin, wir hatten die ausländerfeindlichen Attacken in Rostock-Lichtenhagen, wir hatten den Terrorismus der 70er und 80er Jahre, wir hatten gewaltsame Konflikte in Brokdorf und anderswo. Ganz zu schweigen vom Ausmaß der Gewalt in anderen Ländern.

    die tageszeitung, 16.9.2017: „Ich lege auch die wunden Punkte einer Bewegung offen“

    Prof. Dr. Dieter Rucht, Vorsitzender des Vereins für Protest- und Bewegungsforschung
     
  • In Hamburg ist auf der Strecke geblieben, dass gegen den G20-Gipfel die größte Demonstration seit Jahrzehnten auf der Straße war. Langfristig hat die Gewalt bei Gipfelprotesten auch einen Nebeneffekt, der das Gegenteil bewirkt. […] Sie hat die Gipfel zu Medienereignissen gemacht, zu denen sich Tausende Journalist*innen akkreditieren. Die Redaktionen geben diesen Ereignissen viel Platz, der auch mit hintergründigen Artikeln gefüllt wird. Das ist ein Grund, warum Globalisierungskritik zum Teil in den Mainstream gelangt ist.

    die tageszeitung, 4.10.2017: „Bei Protesten Handbremse anziehen“

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • Dann gewöhnten sich die Menschen an Proteste. Die Gewalt nahm in der Tendenz ab, dafür zogen Demonstrationen und Kundgebungen auch wenig politische Menschen an. Selbst auf den ersten Blick unpolitische Vereinigungen wie Ärzteverbände oder Polizeigewerkschaften organisierten Proteste. Proteste wurden entspannter und ein akzeptables Mittel der Meinungsäußerung, sowohl für die Bevölkerung als auch für die Polizei, sagt Teune. Das nahm Protesten aber den Stachel. Um größere Aufmerksamkeit zu erzeugen, mussten sie kreativer werden und neue Ausdrucksformen finden.

    Zeit Online, 23.8.2017: Linker Protest – Zuhören bei Kaffee und Kuchen

     

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • [Die Aufgabe der Protest- und Bewegungsforschung] ist es, den Gegenstand ernst zu nehmen. Nehmen wir erneut das Beispiel der Montagsmahnwachen. Da gab es eine heiße Debatte. Die einen sagten, das ist ein rechtsradikaler Antisemitenhaufen, die anderen sagten, das ist die neue Friedensbewegung, ein Hoffnungszeichen, das die Linke endlich wieder nach vorne bringt. Wir haben gesagt, wir schauen uns das mit unserer Erfahrung bei den Demonstrationsbefragungen genauer an. Wir konnten zeigen, dass die Bandbreite politischer Positionen von humanistischem, linkem Gedankengut und Neigungen zu rechtslastigen Verschwörungsdeutungen dort tatsächlich anzutreffen war. Es gab eine Gleichzeitigkeit von sehr unterschiedlichen Aspekten. [… ] Unserer Resultate unterschieden sich daher von der politischen Diskussion, bei der bestehende Deutungsschablonen dem Phänomen Montagsmahnwachen regelrecht aufgezwungen wurden, statt genau hinzusehen, wer da wie tickt. Eine Protest- und Bewegungsforschung, wie ich sie vertrete, dient der Aufklärung über soziale Prozesse.

    Junge Welt, 5.8.2017: »Der Protestforscher ist eher links bis linksliberal«. Gespräch mit Peter Ullrich. Über die Widrigkeiten im Wissenschaftsbetrieb und die Gefahren der Vereinnahmung der eigenen Forschungen durch den Staat

     

     

    ipb-Forscher Dr. Dr. Peter Ullrich, TU Berlin
     
  • Die Grundidee ist, durch Störung Unordnung zu schaffen, und damit die Gipfel-Inszenierung zu durchbrechen. Das hat zunächst mal noch nichts mit Gewalt zu tun. Da geht es zum Beispiel um Sitzblockaden oder um den Versuch, in Sperrzonen zu kommen. Die bezeichnet die eine Seite als Schutzzone für die Politiker, die andere Seite sieht sie als demokratiefreie Zone, weil dort das Versammlungsrecht nicht gilt. Was dann passiert, ist nicht Teil eines Plans. Es ist eine Eigendynamik, die sich entfaltet, ohne dass die Demonstranten darüber noch Kontrolle haben. Es gehören ja noch andere Akteure dazu, wie die Polizei und die Politik.

    Frankfurter Rundschau, 14.7.2017: Linke Gewalt hat abgenommen

    ipb-Forscher Nils Schuhmacher, Universität Hamburg
     
  • Während CDU und SPD sich streiten, plädiert der Berliner Sozialforscher Dieter Rucht für einen weniger aufgeregten Umgang mit dem Thema. Er fordert eine unabhängige Untersuchungskommission. „Man muss aus diesem Fall Hamburg Konsequenzen ziehen, aber nicht nur durch weitere Diskussionen ohne konkretes Ergebnis“, sagte der 71-Jährige.

    Spiegel Online, 12.7.2017: Protestforscher fordert unabhängige G20-Kommission

    Prof. Dr. Dieter Rucht, Vorsitzender des Vereins für Protest- und Bewegungsforschung
     
  • Mit der Auflösung der Protestcamps auf der Halbinsel Entenwerder und dem schnellen Eingreifen bei der „Welcome to hell“-Demonstration sei eine Spirale der Gewalt in Gang gesetzt worden. Soziologe Ullrich spricht von einer „Kriegslogik“. Diese sei bereits vor dem G20-Gipfel von einigen militanten Linksradikalen aufgebaut worden. Aber auch die Polizei habe im Vorfeld „Horrorszenarien“ heraufbeschworen und später durch das eigene Eingreifen freigesetzt. „Das entspricht nicht einem modernen Verständnis von Versammlungsrecht“, sagt Peter Ullrich.

    Berliner Morgenpost, 10.7.2017: „Hamburg war ein Rückfall in die 80er-Jahre“

    ipb-Forscher Dr. Dr. Peter Ullrich, TU Berlin
     
  • Die Ausschreitungen in Hamburg kann man ohne die Vorgeschichte nicht verstehen. Die Polizei hat von Anfang an Signale ausgesendet, dass Proteste in Hamburg keinen Raum haben. […] Diese Vorgeschichte hat dazu geführt, dass die Leute, die die Polizei als Gegner sehen und ein Zeichen des Widerstands setzen wollen, angespitzt wurden.

    Süddeutsche Zeitung, 9.7.2017: „Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert“

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • Die Polizei ist auf der Straße, wo sich militanter linker Protest meist abspielt, der Repräsentant eines Staates, den Autonome und andere radikale Linke ablehnen. Daher kommt es auf Demos wie in Hamburg oft zu Zusammenstößen. Aber neben dem ideologisch motivierten Widerstand gibt es auch eine Lust am Konflikt. „Die Polizei ist der Lieblingsfeind der Autonomen, aber die Autonomen sind auch der Lieblingsfeind der Polizei“, sagt Sebastian Haunss. Es ist unklar, von wem die Eskalation bei der Welcome-to-Hell-Demo ausging.

    Zeit Online, 7.7.2017: Wer ist der schwarze Block?

    ipb-Forscher PD Dr. Sebastian Haunss, Socium, Universität Bremen
     
  • Der G20-Gipfel in Hamburg hat noch nicht begonnen, aber die Medien laufen schon über. Welchen Gesetzen die mediale Berichterstattung bei solch großen Protesten folgt, das hat das Berliner Institut für Protest- und Bewegungsforschung ermittelt. Ihre Schlagzeile: „Gewaltfixierung als Wiederholungszwang“.

    Deutschlandfunk @mediasres, 4.7.2017: Journalisten fixieren sich auf Gewaltdarstellungen

    ipb-Forscherteam Simon Teune/Moritz Sommer/Dieter Rucht, ipb
     
  • Ich finde es unredlich zu behaupten, die Sicherheit habe zwar oberste Priorität, aber man werde zugleich Grundrechten ihren Platz einräumen. Das entspricht nicht den Erfahrungen von vergangenen G7- und G8-Veranstaltungen. Wenn man einen Gipfel in der Hamburger Innenstadt durchdrücken will, sind massive Grundrechtseinschränkungen eingeplant.

    der Freitag, 30.6.2017: „Eskalation mit Ansage“

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • »Seit den späten 1990er-, frühen 2000er-Jahren sind zunehmend diese kreativen Formen mit großen Figuren, Clowns, Verkleidungen häufiger zu sehen«, stellt Haunss fest, »Und die sind natürlich deswegen häufiger zu sehen, weil dann die Wahrscheinlichkeit, dass darüber in den Medien berichtet wird, steigt.«

    NDR Kultur, 27.6.2017: »Proteste aus wissenschaftlicher Sicht«

    ipb-Forscher Dr. Sebastian Haunss, SOCIUM, Uni Bremen
     
  • „Die pro-europäischen Demonstrationen von Pulse of Europe wurden als neuartig wahrgenommen“, schreibt mir Moritz Sommer vom Institut für Protest- und Bewegungsforschung per Mail, „und sie trafen in Zeiten von Rechtspopulismus und Euroskeptizismus einen Nerv.”

    Krautreporter, 12.06.2017: Warum politische Bewegungen Erfolg haben (und warum nicht)

     

    ipb-Forscher Moritz Sommer, ipb / Freie Universität Berlin
     
  • „In [ihrer Studie „Handlungsfähigkeit in der bundesdeutschen Flüchtlingsunterbringung“]  hat sich Studienleiterin Dr. Judith Vey von der Technischen Universität Berlin verschiedene Flüchtlingsunterkünfte angeschaut. Doch sie hat nicht nur mit den Bewohnern, dem Personal und Betreibern gesprochen, sondern sie ist auch selbst aktiv geworden. Als freiwillige Helferin hatte sie noch einmal einen anderen Blickwinkel auf die Situation.“

    detektor.fm; Forschungsquartett, 09.05.2017: Mehr als ein Dach über dem Kopf

    ipb-Forscherin Dr. Judith Vey, Technische Universität Berlin
     
  • „Früher war die Friedensbewegung größer, weil es den einen großen Konflikt gegeben hat.“ Den gebe es heute trotz der gefühlten Bedrohungslage nicht. Vielmehr seien es viele einzelne Anlässe, auf die Menschen direkt reagierten. […] „Engagement wird anders kanalisiert, es müssen nicht immer Friedensläufe sein“, sagt die Soziologin.

    WAZ, 14/15.05.2017: Die Friedensbewegung harrt aus / Warum die Ostermärsche trotz weltweiter Krisen klein bleiben

    ipb-Forscherin Prof. Dr. Sabrina Zajak, Institut für soziale Bewegungen Bochum
     
  • „Wenn ich etwas erreichen will, das mir die im Parlament vertretenen Parteien nicht ermöglichen, komme ich um eine Demo nicht herum“, sagt Haunss. Proteste würden zuerst die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken – und so schließlich Debatten auch in die Politik bringen.

    bento, 4.5.2017: Bringt es überhaupt was, demonstrieren zu gehen?

    ipb-Forscher PD Dr. Sebastian Haunss, Universität Bremen
     
  • Ein Post alleine hat nie etwas in einem relevanten Themenbereich bewegt, sagt Protestforscher Haunss, sie stehen aber durchaus am Anfang einer Bewegung und können Aufmerksamkeitsverstärker sein.

    Glamour, 5/2017: Bringt das Überhaupt etwas?

    ipb-Forscher PD Dr. Sebastian Haunss, Universität Bremen
     
  • Die Situation ist ja wie jedes Jahr kompliziert, aber relativ stabil. In den letzten Jahren ist [der Berliner erste Mai] davon geprägt gewesen, dass alle Akteure einen Gang zurückgeschaltet haben, die Polizei, die Medien und auch die Organisatoren des Protestes. Insofern kann man auch davon ausgehen, dass das eine gewisse Kontinuität haben wird. […] Die Tatsache, dass es jetzt eine rot-rot-grüne Regierung gibt, bedeutet nicht, dass eine linksradikale Stadtpolitik obsolet geworden ist. Man sieht ja, das jedes Jahr wieder 20.000 Menschen zu einer antikapitalistischen, linksradikalen Demonstration gehen – der erste Mai ist nicht wirklich entpolitisiert.

    rbb Inforadio, 28.4.2017: 1. Mai: Kompliziert, aber stabil

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • Das ist im Grunde eine offene Situation gerade. Es besteht schon eine große Gefahr, dass sich die Menschen von der Demokratie abwenden, weil sie sich von ihr im Grunde im Stich gelassen fühlen durch die Globalisierung, der die Demokratie nichts entgegensetzt. [Andererseits wollen sich] sehr viele Menschen, auch in Deutschland, für etwas anderes, für eine bessere, zivilisiertere Welt engagieren. Wir sehen gerade die AfD, andererseits übersehen wir häufig, wie viele Menschen – es sind Millionen – sich für Flüchtlinge engagiert haben, eine sehr zivilisierte Handlung. Und deshalb ist es eine offene Situation, aber wir müssen durchaus besorgt sein.

    Deutschlandradio Kultur, 10.4.2017: Doch kein Ende der Geschichte

    ipb-Forscher Dr. Oliver Nachtwey, TU Darmstadt
     
  • Über Pulse of Europe sagt Rucht: Diese Leute haben sich zusammengefunden in dem Glauben, dass sie eine gemeinsame Basis hätten. Haben sie auch – aber nur begrenzt. […] Früher oder später werden die Teilnehmer feststellen, wie dünn ihre Gemeinsamkeiten sind – und wie groß die Unterschiede. Debatten werden ausbrechen. Vielleicht über den richtigen Umgang mit Flüchtlingen, vielleicht über die Frage, ob Freihandel gut oder schlecht ist. Dieter Rucht sagt: Pulse of Europe wird zerfasern.

    Welt.de, 30.3.2017: Reicht es heute, einfach nur für Europa zu sein?

    Prof. Dr. Dieter Rucht, Vorsitzender des Vereins für Protest und Bewegungsforschung, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
  • Die [pulse of Europe] Proteste sprechen vor allem jene Menschen an, die vom Status-Quo-Europa profitieren: international Orientierte, besser Gebildete und besser Verdienende. … Pulse of Europe bleibt eine wichtige Gelegenheit, um den Entwicklungen, die auf dem Kontinent Überhand nehmen, nicht tatenlos gegenüber zu stehen. Solche Anlässe sind notwendig, um die enormen Gewinne an Freiheit und Stabilität des europäischen Projektes ins Gedächtnis zu rufen.

    dpa, 17.3.2017: Für Europa auf die Straße

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
  • Es gibt keine Radikalisierung, die im luftleeren Raum passiert, die sich also jenseits von bestimmten Diskursen, von der Bestärkung aus Gruppen bewegt, was nicht heißt, dass es nicht auch – wie im Fall beispielsweise Anders Breivik – Täter gibt, die auch durchaus kalkulierend alleine handeln und ihre Taten dann alleine durchführen. Das heißt aber eben nicht, dass sie aus einem Diskursklima, auch aus einer politischen Bewegung zu isolieren sind.

    Deutschlandradio Kultur, 7.3.2017: Prozess gegen rechtsextremistische „Gruppe Freital“. Ein Akt des Terrorismus

    ipb-Forscher Dr. Matthias Quent, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
     
  • Versammlungsfreiheit ist ein Menschenrecht und als solches im Grundgesetz verankert. Dennoch kommt es immer wieder zu Einschränkungen. Welche Effekte vor allem Videoüberwachung bei Demonstrationen mit sich bringt und wie die Prognosen für die Versammlungsfreiheit in naher Zukunft lauten, erklärt Dr. Peter Ullrich vom Institut für Protest- und Bewegungsforschung.

    Radio Corax / Freie Radios, 8.2.2017: Versammlungsfreiheit, (k)ein Menschenrecht

    ipb-Forscher Dr. Dr. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin
     
  • Der reine Strassenprotest wird kaum etwas bewirken. Doch Trump wird an vielen Stellen gebremst und entzaubert werden. Seine Selbstpräsentation als Macher und dynamische Kraft, die das Establishment in den USA aushebelt, wird er längerfristig nicht aufrechterhalten können. Der Lack wird abblättern.
    srf.ch, 8.2.2017: „Der Lack an Trump wird abblättern“

    Prof. Dr. Dieter Rucht, Vorsitzender des Vereins für Protest und Bewegungsforschung
     
  • ,Frieden ist ein basaler Wert, dem erst mal niemand widersprechen kann‘, sagt Peter Ullrich, Wissenschaftler am Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Berlin. Im Syrienkrieg sei es inzwischen besonders schwierig, sich zu positionieren. ,Die Machtlosigkeit in der Verfahrenheit des Konflikts zu erkennen, hat bereits ein politisches Moment‘, so Ullrich. Diese Verfahrenheit durch eine Aktion wie den »Civil March« auf den Punkt zu bringen und sich so Gehör zu verschaffen sei daher ein legitimes Anliegen.

    Neues Deutschland, 2.2.2017: Nur der Friede zählt. Der »Civil March for Aleppo«: ein Solidaritätsmarsch für die Menschen in Syrien

    ipb-Forscher Dr. Dr. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin
     
  • Die direkte Abhängigkeit von öffentlichen Mitteln begünstigt leider eine Kultur, in der Kritik oft nur hinter vorgehaltener Hand vorgetragen wird.

    Die tageszeitung, 5.12.2016: Statistik zu ehrenamtlichem Engagement: Zu fantastisch um wahr zu sein

    ipb-Forscher Prof. Dr. Roland Roth, Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration
     
  • Auf Demonstrationen folgen selten direkte Veränderungen. Struktureller Rassismus und Pegida-Demos werden davon nicht verschwinden. Aber solange es Menschen gibt, die sich ihnen gegenüberstellen, wird deutlich, dass menschenfeindliche Ideologien nicht geduldet werden. Das kann die Stimmung in einem Ort deutlich verändern.

    Zeit Online, 1.12.2016: Was tun? Was tun!

    ipb-Forscher Dr. Simon Teune, TU Berlin
     
 
 

Anstehende Termine

  1. Politik von unten: Weltgesellschaft und Globalisierung sozialer Bewegungen

    30. Oktober, 18:00 - 19:30
  2. Politik von unten: Digitale Protestakteure

    13. November, 18:00 - 19:30
  3. ipb-Jahrestagung

    24. November, 10:00 - 25. November, 17:00