Bewegungsgespräch: Künstliche und gesteuerte Bürgerinitiativen?

 

Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

Zeit: Donnerstag, 26. Mai, 19 Uhr

Eintritt frei

Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Selbsthilfegruppen verfügen über eine hohe Glaubwürdigkeit. Unternehmen und Vorhabenträger von Infrastruktur-Projekten machen sich dies zunehmend zunutze, indem sie Bürgerinitiativen unterstützen, die ihren Interessen dienen, oder diese Initiativen einfach gleich selbst gründen.

Thematisiert werden solche Initiativen wie “Pro Lausitzer Braunkohle”, “I love Suttgart 21” oder “Ja zu Fra!” am Frankfurter Flughafen durch die sozialen Bewegungen kaum.

Doch wo verläuft die Trennlinie zwischen “richtigen” und “gesteuerten” Bürgerinitiativen? Und wie sollen Initiativen der sozialen Bewegungen darauf reagieren?

Es diskutieren:

  • Ute Bertrand (Robin Wood)
  • Christina Deckwirth, Lobbycontrol
  • Daniel Häfner, Forschungszentrum für Umweltpolitik (FU Berlin)

Moderation: tba

Die Bewegungsgespräche sind eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von taz.die tageszeitung, Institut für Protest- und Bewegungsforschung, Bewegungsstiftung und Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Diese Veranstaltung wurde organisiert in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU, FU Berlin) und der Linken Medienakademie (LiMA).

 

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  • Das Repertoire an anderen Protest- und Widerstandsmöglichkeiten ist bei Weitem noch nicht ausgereizt. Damit meine ich nicht nur fröhlich-freundliche Straßenproteste, sondern auch zivilen Ungehorsam. Sowohl in Qualität als auch in Quantität ist das Spektrum da noch nicht ausgeschöpft.

    die tageszeitung, 20.9.2021: „Gandhi war auch im Hungerstreik“

    ipb-Forscher Prof. Dr. Dieter Rucht, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
     
 

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