Neuerscheinung: Der Bewegungsraum der sozialen Frage
Der AK Stadt/Raum veröffentlicht im Anschluss an die Diskussionen auf der Jahrestagung 2021 den Sammelband „Der Bewegungsraum der sozialen Frage“. Der Band ist im open access frei verfügbar.
Der AK Stadt/Raum veröffentlicht im Anschluss an die Diskussionen auf der Jahrestagung 2021 den Sammelband „Der Bewegungsraum der sozialen Frage“. Der Band ist im open access frei verfügbar.
Das Working Paper beschreibt und analysiert eine Demonstration gegen Rechtsextremismus und für Demokratie, die im April 2024 in der brandenburgischen Kleinstadt Angermünde stattgefunden hat. Es basiert auf teilnehmender Beobachtung und einer Online-Befragung von 96 Teilnehmenden.
Mit den Protesten gegen Rechtsextremismus bahnte sich Anfang des Jahres eine kurze aberintensive Welle an
In allen Regionen Deutschlands kam es ab Januar 2024 zu einer unerwarteten Protestwelle für Demokratie und gegen Rechtextremismus. Sie hält derzeit (Mitte April) noch immer an, aber hat sich doch stark abgeschwächt. Bezogen auf den Zeitraum von wenigen Monaten handelt es sich um die größte Protestwelle in der Geschichte der Bundesrepublik.
Valeria Vegh Weis will kick off the event series „ipb talk“ with a presentation of the book „Criminalization of Activism“. The book draws on a multiplicity of perspectives and case studies from the Global South and Global North to show how protest has been subject to processes of criminalization over time.
Eine Befragung von Forscher*innen des ipb beim Klimastreik am 3. März 2023 zeigt große Unterstützung für zivilen Ungehorsam. Jede*r fünfte Befragte hat sich schon an Aktionen von Ende Gelände, Extinction Rebellion oder Letzter Generation beteiligt.
Die Ostermärsche gewinnen einerseits an Aktualität, sehen sich jedoch auch mit der Herausforderung konfrontiert, traditionelle Forderungen nach Abrüstung mit Rufen nach Waffenlieferungen an die Ukraine in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund haben wir die Teilnehmenden des Bielefelder Ostermarsch am 16. April 2022 befragt.
Mit dem Buch „Kollektive Proteste und soziale Bewegungen. Eine Grundlegung“, das gerade bei Beltz Juventa erschienen ist, fasst Dieter Rucht seine über vierzigjährige Forschungsarbeit zu Protesten und sozialen Bewegungen zusammen. Im Gespräch mit Simon Teune erzählt er, was die Leser*innen erwartet.
In der Regel beschäftigt sich die Forschung zum Protest Policing mit Demonstrationen. In seinem Workshop beleuchtet der AK „Soziale Bewegungen und Polizei“ Widerstand im Alltag und die Rolle der Polizei im Umgang damit.
Der Sammelband „Eskalation. G20 in Hamburg, Protest und Gewalt“ geht der Frage nach, wie die Proteste gegen den G20-Gipfel 2017 in der Form eskalieren konnten und wie an den Ereignissen in Hamburg das Verhältnis von Protest und Gewalt verstehbar wird.